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Pierre Plantard ist einer der Hauptinformanten der Geschichte um Rennes le Château. Plantards Großvater soll angeblich Bérenger Saunière persönlich gekannt haben (Besuch vom 6. Juni 1892). In seinem Vorwort zu einem Nachdruck von Boudets Buchs: "La vraie languue celtique" geht er hierauf ein. Zahlreiche Publikationen in Zusammenarbeit mit Philippe de Chérisey, und Informant von de Sède und Lincoln.
Nach den verschollenen Pergamenten soll Plantard seine Herkunft von den Merowingern ableiten und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, deutet er an, ein Nachkomme von Christus zu sein. Ein Brief von Philippe de Chérisey an Pierre Plantard im Internet unter: http://www.octonovo.org/RlC/fr/docu/pdc001.htm Philippe de Chérisey war ein wesentlicher Akteur in der Geschichte um Rennes le Château. Aus seinen Händen gelangten die Kopien der berüchtigten Pergamente in die Öffentlichkeit. Er und Plantard bestimmten hierbei, bis heute, den Kurs der Geschichten um Rennes le Château maßgeblich. Er ist Autor und Mitautor zahlreicher Publikationen: Stone and Paper - eine Publikation, in der die Produktion der Pergamente beschrieben wird. Philippe de Chérisey & Pierre PLANTARD: Pierres gravées du Languedoc (1967). Philippe de Chérisey & Pierre PLANTARD: Trésor au pays de la Reine Blanche. Philippe de Chérisey & Pierre PLANTARD: La serpent rouge (1967).-> im Internet Philippe de Chérisey & Pierre PLANTARD: Dossiers secrets (1967). Philippe de Chérisey & Pierre PLANTARD: Le cercle d'Ulysse (1977). Philippe de Chérisey & Pierre PLANTARD: L'énigme de Rennes, Paris (1978). Henry Lincoln taucht erstmals 1969 im Dunstkreis von Rennes le Château auf. Er schrieb bis dato in den 60ern Drehbücher für das englische Fernsehen. Im Sommer 1969 macht er Urlaub in Südfrankreich, genauer gesagt im Languedoc. Als Urlaubslektüre führt er passender weise ein Buch von de Sède mit dem Titel Le trésor maudit im Gepäck. Er schildert, wie er das Buch zufällig an der Stelle mit dem abgebildeten Pergament 1 aufklappt. Dabei fällt ihm auf, dass einzelne Buchstaben in dem Text des Pergamentes hochgestellt sind. Er entziffert darauf hin eine versteckte Botschaft: A Dagobert il roi et a Sion est ce tresor et il est la mort. Außerdem fällt ihm auch eine versteckte, geometrische Beziehung in dem Text auf, die er darauf mit einer Zeichnung der Dalle de Come Sourdre in Verbindung bringt. LINCOLN & BAIGENT & LEIGH: L'énigme sacrée. Traduit de l'anglais par Brigitte Chabrol (The Holy Blood And The Holy Grail). Éditions Pygmalion Gérard Watelet. Paris, 1983. LINCOLN & BAIGENT & LEIGH: Le Message. L'Énigme Sacrée. Titre original : The Messianic Legacy, traduit de l'anglais par Hubert Tezenas. Éditions Pygmalion/Gérard Watelet. Paris, 1987. LINCOLN: Le Temple retrouvé. Titre original: The Holy Place. Éditions Pygmalion/Gérard Watelet. Paris, 1991. LINCOLN : La Clé du Mystère de Rennes-le-Château. Titre original : Key to the sacred pattern. Editions Pygmalion - Gérard Watelet, 1998. Richard Andrews, Jahrgang 1953, verbrachte längere Zeit im Mittelmeerraum mit der Bergung von Schiffswracks, wechselte dann die Branche und betätigte sich als Unterwasserarchäologe. Paul Schellenberger, Jahrgang 1944, betätigte sich als Diplomingenieur unter anderem in der Petrochemie und ist heute Berater von Unternehmen zur Sicherung historischer Gebäude. 1996 bringen sie zusammen das Buch mit dem Titel The Tomb of God heraus. In diesem Buch vertreten sie die These: Jesus Christus wurde in Frankreich begraben. Genauer gesagt im Massiv des Pech Cardou. Mit Hilfe von bizarren geometrischen Betrachtungen, die sie auf Landkarten übertragen, versuchen sie, ihren Lesern zu vermitteln, über eindeutige Beweise für diese Annahme zu verfügen.
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