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		<title>Rennes le Chateau Report</title>
		<description>Rennes le Chateau Report</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 16:50:37 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Rennes le Chateau Report</title>
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			<description>Rennes le Chateau Report</description>
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			<title>Minenkomplex von Massac</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=195&amp;Itemid=269</link>
			<description>Von la Ramaret f&amp;uuml;hrt die D10 in das Tal von Massc. Bereits von der Stra&amp;szlig;e l&amp;auml;&amp;szlig;t sich am gegen&amp;uuml;berliegenden Berghang die Abraumhalde des Minenkomlexes gut erkennen.2-3 Km hinter der Br&amp;uuml;cke, im Tal, liegt der kleine Ort Massac. Von der einstmals gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Bergbausiedlung ist heute nur noch wenig erhalten. In dem Dorf leben jetzt nur noch knapp 20 Einwohner.Vor der Br&amp;uuml;cke zweigt eine Piste von der Stra&amp;szlig;e ab und ich parke mein Auto direkt unter den Pfeilern eines  erhaltenen Lorensystems. Dann geht es mit der Ausr&amp;uuml;stung steil Bergauf.Einige 100m oberhalb tauchen die Reste eines angerosteten Maschinenparks in einer Senke auf.   Weiter oberhalb dann die Abraumhalde. Eine einsame Fahne kennzeichnet den beginnenden Abschnitt des Minenkomplexes. Schr&amp;auml;g unterhalb weitere verostete Maschinengerippe.  Das Transportseil f&amp;uuml;hrt schnurgerade weiter und entzieht sich oberhalb am Hang meinen Blicken. Direkt unter dem Stahlseil, hinter dichtem Buschwerk, dann einer der  Zug&amp;auml;nge zur Mine.Der knapp 2m hohe Tunnel ist v&amp;ouml;llig trocken und f&amp;uuml;hrt schnurgerade in den Berg. Nach knapp 100m liegt rechts ein aus dem Boden gerissener Schienenstrang im Tunnel.Dann folgt eine Kreuzung. Am Boden eine v&amp;ouml;llig intakte Weiche. Die Schienenstr&amp;auml;nge setzen sich greadeaus und zu beiden Seiten weiter fort.An der Stollenwand angelehnt,  eine...</description>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:46:18 +0100</pubDate>
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			<title>Goldmine Auriac</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=194&amp;Itemid=268</link>
			<description>Die legend&amp;auml;ren Goldminen von Auriac (content/view/133/203/)  finden im Umfeld der Rennes le Chateau Story zunehmend Erw&amp;auml;hnung. Schon die R&amp;ouml;mer f&amp;ouml;rderten das edle Metall hier ans Tageslicht.Die meisten Minenzug&amp;auml;nge wurden allerdings in den letzten Jahren gesprengt oder zugesch&amp;uuml;ttet. Oberhalb von Auriac wurde  mit einer Planierraupe gar der  Versuch unternommen, die dort befindlichen Minenzug&amp;auml;nge einzuebenen. Nach starken Regenf&amp;auml;llen haben sich in der Schotterzone nun tiefe L&amp;ouml;cher gebildet (http://www.geopolis-fr.com/intox4.html) , die scheinbar bis in die unteren Stollenabschnitte zu f&amp;uuml;hren scheinen. Lebensgef&amp;auml;hrliche L&amp;ouml;cher in einer lockeren Ger&amp;ouml;llzone, von der sich bei geringsten Ersch&amp;uuml;tterungen Steine und Erdbrockem l&amp;ouml;sen und in die Tiefe poltern.  Weitere Minen im Umfeld zu Auriac gelten bereits seit l&amp;auml;ngerer Zeit als verschollen. Doch 1 Minenkomplex soll angeblich noch offen sein. Bereits seit 2 Jahren versuche ich einen Zugang zu dieser alten Goldmine zu finden.Im Sommer 2009 scheint meine Suche endlich erfolgreich. An einer namenlosen Piste entdecke ich in Hanglage eine Betonrampe. Erste Hinweise auf die  Mine.Oberhalb der Rampe k&amp;auml;mpfe ich mich durch Gestr&amp;uuml;pp den Berghang hoch. Dann sto&amp;szlig;e ich auf weitere Betonfundamente und  eine seitliche Abmauerung. Auf den Steine die hier abgelegt wurden, lassen sich erste Spuren einer Kupferverbindung erkennen.Dann 50 Meter weiter am Steilhang...</description>
			<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:45:04 +0100</pubDate>
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			<title>Las Costos</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=190&amp;Itemid=264</link>
			<description>Rennes le Ch&amp;acirc;teau &amp;ndash; Tunnelkomplex Las CostosBereits F&amp;eacute;di&amp;eacute; erw&amp;auml;hnt einen sagenhaften H&amp;ouml;hlenkomplex namens Encantados, direkt unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau, in dem Sagen und Legenden zufolge, fr&amp;uuml;her  ein Volk von &amp;uuml;bernat&amp;uuml;rlichen Wesen gelebt haben soll . In seinem Bericht stellt er die rhetorische Frage, ob es sich hierbei gar um das  wahre Geheimnis  um Rennes le Ch&amp;acirc;teau gehandelt haben k&amp;ouml;nnte. Er verweist in diesem Zusammenhang dann auch auf Asmodeus. Dem  Teufel , der am Eingang zur Kirche von Rennes le Ch&amp;acirc;teau das Weihwasserbecken tr&amp;auml;gt.Anderen Quellen zufolge wurde das Tunnelsystem w&amp;auml;hrend des Krieges angeblich auch als letztes Refugium f&amp;uuml;r den Widerstand genutzt.Weiter oberhalb im Gel&amp;auml;nde sollen sich einstmals weitere Zug&amp;auml;nge befunden haben. Bei meiner Erkundung konnte ich abseits vom Bachbett dann tats&amp;auml;chlich drei weitere versch&amp;uuml;ttete Stollensysteme lokalisieren.Tiefe Sch&amp;auml;chte sollen fr&amp;uuml;her, oberhalb auf dem Plateau, in gro&amp;szlig;e H&amp;ouml;hlenkavernen gef&amp;uuml;hrt haben, durch die es dann im Untergrund weiter bis ins Bals Tal ging. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden diese Sch&amp;auml;chte dann angeblich wegen Einsturzgefahr gesprengt. Doch nach den mir vorliegenden Berichten, soll es hier angeblich noch weitere Zug&amp;auml;nge geben, die damals nicht verschlossen wurden.Unter der glei&amp;szlig;enden Augustsonne folgte ich im Jahr 2009 einer Piste, die sich...</description>
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:56:27 +0100</pubDate>
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			<title>Encantados</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=187&amp;Itemid=262</link>
			<description>Tunnelsysteme unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau (Tunnelkomplex Encantados)Juli 2009 - Die abschlie&amp;szlig;enden Vorbereitungen zur neuen Rennes le Ch&amp;acirc;teau-Expedition laufen an. Im Mai gelang mir die Lokalisierung zahlreicher bisher nicht dokumentierter unterirdischer Strukturen, H&amp;ouml;hlen und Grotten im Umfeld von Rennes le Ch&amp;acirc;teau - und nicht etwa nur im weiteren Umfeld! Nach meinen neuen Informationen erstrecken sich unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau vier gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Tunnelsysteme. Diese Entdeckung scheint mir geradezu sensationell. Ich kann es noch nicht richtig glauben und bin etwas skeptisch. Doch bereits F&amp;eacute;di&amp;eacute; erw&amp;auml;hnt einen sagenhaften H&amp;ouml;hlenkomplex namens Encantados unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau, in dem  Sagen und Legenden zufolge, fr&amp;uuml;her  ein Volk von &amp;uuml;bernat&amp;uuml;rlichen Wesen gelebt haben soll  und stellt die retorische Frage,  ob es sich hierbei gar um das  wahre Geheimnis  um Rennes le Ch&amp;acirc;teau gehandelt haben k&amp;ouml;nnte . Er verweist in diesem Zusammenhang dann auch auf Asmodeus. Dem  Teufel  der am Eingang zur Kirche in Rennes le Ch&amp;acirc;teau das Weihwasserbecken h&amp;auml;lt.Nach anderen Quellen wurde das System w&amp;auml;hrend des Krieges angeblich auch als letztes Refugium f&amp;uuml;r den Widerstand genutzt. Alles nur M&amp;auml;rchen und Ger&amp;uuml;chte? Oder beruhen diese Geschichten auf einem realen Hintergrund? Einige Wochen sp&amp;auml;ter bin ich wieder vor Ort...</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mine im Serbairou 2</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=178&amp;Itemid=250</link>
			<description>Schon Caesar D&amp;#39; Accon berichtete von zahlreichen alten, offengelassenen Minen im Umfeld von Rennes le Chateau. Im Laufe der Zeit sind die Positionen dieser Minen verloren gegangen. Verschiedenen Minen wurden in der Zwischenzeit auch verschlossen bzw.gesprengt.In den H&amp;auml;ngen des Serbairou befindet sich neben der allgemein bekannten Mine (news/latest/m---serbairou.html)  im Bereich des sogenannten Chromleques (Boudet) eine weitere Mine.  Im Sommer 2008 drangen wir erstmals tiefer in diesen Komplex vor.Nachdem man sich durch eine schmale Felsspalte Zutritt verschafft hat, gelangt man in eine gr&amp;auml;umige Felkammer. Im hinteren Bereich hat sich ein Steinblock abgesenkt und den mit Holzbalken abgest&amp;uuml;tzten Stollen verschlossen. Doch oberhalb l&amp;auml;&amp;szlig;t sich der Felsblock umklettern. Danach f&amp;uuml;hrt der verschiedentlich abgest&amp;uuml;tzte Stollen tief in den Berg. Nach einiger Zeit gelangt man an eine Abzweigung. Rechts schlie&amp;szlig;t sich eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere, niedrige Felskammer an.Geradeaus geht es dann weiter. Nachdem man verschiedene enge Passagen hinter sich gelassen hat, gelangt man in mehrer gro&amp;szlig;e, hohe langgestreckte Felskammern. Von hier setzt sich der Stollen dann weiter fort.Infos und Video hierzu auf unserer DVD - Expedition 2008...   </description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:48:21 +0100</pubDate>
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			<title>Minen Corbiers III</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=167&amp;Itemid=240</link>
			<description>Direkt hinter dem Pass liegen in Hanglage diverse, teiweise versch&amp;uuml;ttete und zugesprengte Minenzug&amp;auml;nge. Nur wenige Stollen lasen sich weiter in den Untergrund verfolgen. Die hangabw&amp;auml;rts liegenden Minen wurden in den letzten Jahren ohne Ausnahme alle zugesprengt. Doch unten im Tal wird bis heute eine der alten Minen offen gehalten (Bilder unten).Direkt neben dem Tunnelzugang befindet sich ein altes Trafohaus das noch heute durch eine vom Begkamm f&amp;uuml;hrende Leitung mit Strom versorgt wird. Direkt dahinter f&amp;uuml;hrt ein Tunnel tief in das Bergmassiv. Der Zugang ist vergittert und durch verschiedene Schl&amp;ouml;sser gesichert. Rohre eines Entw&amp;auml;sserungssystems leiten Wasser aus der Mine in das Tal ab. An der Decke des Tunnels haben sich im lauf der Zeit erste Tropfsteinformationen gebildet. </description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:34:50 +0100</pubDate>
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			<title>M - Arques F1 - F15</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=166&amp;Itemid=239</link>
			<description>In Hanglage weitere Minen- und H&amp;ouml;hlenzug&amp;auml;nge (f1  - f15). Das un&amp;uuml;bersichtliche, steil abfallende, felsige Gel&amp;auml;nde erweist sich als nicht ungef&amp;auml;hrlich. Hinter dichten Dornen- und Buschgestr&amp;uuml;pp f&amp;uuml;hren verschiedentlich schachtartige Zug&amp;auml;nge und Oberlichter von gro&amp;szlig;en H&amp;ouml;hlen (f 4)  in den Berghang (Bild unten rechts - F 3 und F 4). Siehe auch Minen Arques... (news/latest/m---arques-1.html) Verschiedene Zug&amp;auml;nge verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber keinerlei Markierungen. Zur Erkundung dieser Anlagen sollte man sich vorsichtig den Berghang emporarbeiten. Hangabw&amp;auml;rts kann die Erkundung schneller enden als man denkt. &amp;Uuml;bergangslos &amp;ouml;ffnen sich tiefe Felsl&amp;ouml;cher, verschiedentlich von Ger&amp;ouml;llzonen umgeben. Hier gibt es keinerlei Halt mehr. Der Absturz in unergr&amp;uuml;ndliche Tiefen ist dann vorprogrammiert.Bilder oben -  die Zug&amp;auml;nge zu F10 (links) und F9 (rechts)Bilder oben -  die Zug&amp;auml;nge zu F5 (links) und F15 (rechts) Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD!  (content/view/164/237/) </description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:00:55 +0100</pubDate>
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			<title>Salsigne</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=155&amp;Itemid=226</link>
			<description>Die Goldmine von Salsigne(Udo Vits)Im Zusammenhang mit der &amp;bdquo;Aff&amp;auml;re  Rennes-le-Ch&amp;acirc;teau&amp;ldquo; und den Spekulationen &amp;uuml;ber die Quellen des Reichtums des damaligen Abb&amp;eacute; Sauni&amp;egrave;re, spielen von jeher &amp;Uuml;berlegungen eine Rolle, welche sich an den alten Goldminen festmachen, die fr&amp;uuml;her in der n&amp;auml;heren Umgebung existierten. Auch wenn diese Minen - das halblegend&amp;auml;re Albedunum beispielsweise - bis heute noch nicht wieder exakt lokalisiert werden konnten, mu&amp;szlig; das keineswegs gegen die &amp;Uuml;berlieferung sprechen. Andererseits spricht jedoch vieles f&amp;uuml;r die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit der alten Berichte. Gold scheint denn auch am ehesten als m&amp;ouml;gliche Quelle f&amp;uuml;r des Abb&amp;eacute;s Escapaden infrage zu kommen. Womit hier jedoch nicht behauptet werden soll, da&amp;szlig; er tats&amp;auml;chlich eine alte Goldmine ausgebeutet h&amp;auml;tte. Doch der Cur&amp;eacute; k&amp;ouml;nnte eigentlich, l&amp;auml;sst man einmal die ganz spezifischen Elemente seines wirklichen und auch die seines erdichteten Lebens beiseite, als ein schillerndes Beispiel f&amp;uuml;r eine gewisse Schrulle seiner franz&amp;ouml;sischen Landsleute stehen, f&amp;uuml;r eine Art Nationalsport - dem Goldhamstern.F&amp;uuml;r bestimmt nicht gerade wenige Franzosen mu&amp;szlig; der 01.Oktober 1981 ein rabenschwarzer Tag gewesen sein. Es war der Tag, an dem die Regierung Mitterand den bis dahin anonymen  Goldhandel in Frankreich untersagte. Mit der fatalen Folge, da&amp;szlig; damit f&amp;uuml;r viele Franzosen eine S&amp;auml;ule finanzieller Sicherheit wegbrach, zumindest aber bedenklich ins...</description>
			<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 14:04:12 +0100</pubDate>
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			<title>schwarze Berge</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=150&amp;Itemid=221</link>
			<description>Goldminen in den  Schwarzen Bergen &amp;Ouml;stlich von Lastours auf dem gegen&amp;uuml;berliegenden Plateau kann man die &amp;Uuml;berreste diverser historischer Goldminen besichtigen. Verschiedene Schilder an der kleinen Verbindungsstrasse weisen auf die Anlagen hin. Mehrere Minen wurden im Tagebau betrieben und haben gro&amp;szlig;e Krater in der Landschaft hinterlassen.Andere Minen f&amp;uuml;hren schachtf&amp;ouml;rmig in die Tiefe. Diese Minen sind eingez&amp;auml;unt und nicht zu begehen.  Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD!  (content/view/151/222/) </description>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:48:08 +0100</pubDate>
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			<title>Minen - Corbiers II</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=149&amp;Itemid=220</link>
			<description>Minen in den Corbiers IIWenige km n&amp;ouml;rdlich von Padern sind auf der IGB Karte an 3 verschienen Stellen die Zug&amp;auml;nge von diversen Minenanlagen (ancient Mines) eingezeichnet. Die alten Minen wurden in der Neuzeit erweitert und f&amp;ouml;rdeten bis ins 20. Jahundert noch Erz. Erst sp&amp;auml;ter wurden die Minen aufgegeben und in j&amp;uuml;ngster Zeit wurden die Zug&amp;auml;nge zu den Stollenanlagen gesprengt. Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD!  (content/view/151/222/)</description>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:45:27 +0100</pubDate>
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			<title>M - Blanchefort</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=83&amp;Itemid=114</link>
			<description>Zwischen dem Chateau Blanchefort und Roque Negre befindet sich eine schwer zug&amp;auml;ngliche alte Mine am Berghang.  Das Bild links zeigt den steil abfallenden Zugang zur Mine. Vorsicht - der Stollen f&amp;auml;llt extrem steil ab! Das untere linke Bild zeigt den Schacht und das rechte Bild einen Blick durch den Zugangsstollen zum Schacht. Die Mine wurde in der Vergangenheit (von de Sede) auch als Goldmine bezeichnet. Leider ein Irrtum! In der Kammer, am Ende des Stollens fanden wir an einer Seitenwand eine Ader mit extrem feinen Schwefelkies, der bei der ersten Betrachtung den Eindruck einer Goldader vermittelte. Bei genauerer Betrachtung unter dem Mikroskop, wurde der Unterschied allerdings schnell klar. Kleine, feine Kristalle lie&amp;szlig;en keinerlei Zweifel aufkommen. Die sogenannte Goldmine ist eine weitere Legende um den Mythos von Rennes le Chateau. Ein etwa 15 Meter tiefer Schacht wird vom Hang durch einen steil abfallenden Stollen geschnitten (Zugang Bild links und Bild oben). Etwa drei Meter &amp;uuml;ber der Sole des Schachtes m&amp;uuml;ndet der Stollen in den Schacht ein. Die Neigung des Zugangsstollens nimmt in Richtung Schacht stetig zu!Am Grund des Schachtes f&amp;uuml;hren dann 2 gegen&amp;uuml;ber liegende Stollen weiter in den Berg. Doch Vorsicht! Einer der Stollen liegt direkt unter dem Zugangsstollen. D.h....</description>
			<pubDate>Tue, 29 May 2007 02:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>M - Arques 2 und 3</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=121&amp;Itemid=178</link>
			<description>In der Gegend von Arques (index.php?option=com_content task=view id=49 Itemid=80) befindet sich ein umfangreicher Minenkomplex (Mine 1-3). Der Umfang der Abraumhalde vermittelt einen ersten Eindruck &amp;uuml;ber die damaligen Bergbauaktivit&amp;auml;ten.Etwa 50 m hinter einer Hausruine liegt eine 2. kleinere einzelne Mine. 100m &amp;ouml;stlich befindet sich eine 3. Mine. &amp;Auml;hnlich wie bei der ersten Mine f&amp;uuml;hrt ein Stollen in das Bergmassiv, von dem zahlreiche weitere Stollen abzweigen, Verschiedene Stollen sind versch&amp;uuml;ttet - weiter Stollen sind fast unpassierbar. Bei allen hier abgebildeten Minen sollte man bei einer Begehung Vorsicht walten lassen! Gefahr droht nicht nur vor herabfallenden Gestein und Felsbrocken. In mehreren  Blindstollen herrscht  keine Luftzirkulation! Der Sauerstoffgehalt im Tunnel kann abnehmen, ohne dass dieser Umstand rechtzeitig auff&amp;auml;llt! Verschiedene Streckenabschnitte sind extrem Einsturzgef&amp;auml;hrdet. Eine Handy-Verbindung ist in dem Gel&amp;auml;nde vor den Minen nicht m&amp;ouml;glich. </description>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 01:29:27 +0100</pubDate>
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			<title>Corbiers</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=120&amp;Itemid=177</link>
			<description>In mittelbarer Umgebung von Rennes le Chateau, kurz hinter Padern, in den Corbiers, kann man heute noch zahlreiche alte Minen aufsuchen. Verschiedene Minen wurden schon in der r&amp;ouml;merzeit erschlossen und sp&amp;auml;ter weiter betrieben. Einige Minen wurden aus Siicherheitsgr&amp;uuml;nden zugesch&amp;uuml;ttet oder gesprengt. Andere Minen wie hier in einer steilen Felswand gelegen sind unter einigen M&amp;uuml;hen allerdings noch gut zu begehen. </description>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 01:09:38 +0100</pubDate>
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			<title>M - Montferrant</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=90&amp;Itemid=122</link>
			<description>Die alte Eisenmine ist nicht auf der Karte eingezeichnet (Mine des Kapit&amp;auml;ns Boyer) und ohne weiter Informationen schwer zu finden. In einem ausgetrockneten Flussbett am Westabhang des Cardous sto&amp;szlig;en wir auf den alten Stolleneingang.Nachdem wir uns &amp;uuml;ber den Gesteinsschutt in den Tunnel vorgearbeitet haben, erleben wir eine &amp;Uuml;berraschung. In dem Tunnel befindet sich noch ein relativ intaktes Schienensystem, auf dem der Abraum nach drau&amp;szlig;en transportiert wurde. Wir folgen dem Stollen weit &amp;uuml;ber 100 Meter in den Berg. Der Tunnel endet anschlie&amp;szlig;end ohne in weitere Seitenstollen zu verzweigen. </description>
			<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 01:06:53 +0100</pubDate>
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			<title>M - Andrieu</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=85&amp;Itemid=116</link>
			<description>Im unmittelbaren Umfeld von St. Andrieu befinden sich die Zug&amp;auml;nge zu drei alten Minen (ancient Mines). 1.MineDurch einen etwa 2 Meter hohen Einstieg  geht es in eine ger&amp;auml;umige Vorkammer. Von hier f&amp;uuml;hrt ein tunnelf&amp;ouml;rmiger gro&amp;szlig;er Schacht senkrecht etwa 5-6 Meter in die Tiefe. Von der Sole des Schachtes f&amp;uuml;hren 2 Tunnel weiter in den Berg. Beide Tunnel enden nach wenigen Metern (Bilder unten).2.MineGegen&amp;uuml;ber der ersten Mine liegt der desolate Eingansstollen einer zweiten Mine. Ob der Zugang dieser Mine gesprengt wurde oder ob die Felsen vor dem Eingang nur abgerutscht ist, ist nicht klar. Ein Einstieg in diese Mine ist lebensgef&amp;auml;hrlich und sollte unterlassen werden. Am Grund der Felskammer f&amp;uuml;hrt ein Stollen etwa 5 Meter weiter und endet dann (Bilder unten).  3.MineDer Zugang zur dritten Mine liegt direkt an der Strasse. Der gut erhaltene Stollen windet sich etwa 60-70 Meter tief in den Berg (Plan der Mine - Bild links). Der Tunnel f&amp;uuml;hrt zu einer ger&amp;auml;umigen Kammer. Hier endet ein weitere Tunnel bereits nach wenigen Meteren. Auf der linken Seite der Kammer f&amp;uuml;hrt ein Stollen in eine  obere, weitere Kammer, von der ein Stollen weiterf&amp;uuml;hrt (Bilder unten).  Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD!...</description>
			<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 20:37:16 +0100</pubDate>
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