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		<title>Rennes le Chateau Report</title>
		<description>Rennes le Chateau Report</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:48:47 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Rennes le Chateau Report</title>
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			<description>Rennes le Chateau Report</description>
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			<title>Mine am Roque Blanche</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=227&amp;Itemid=296</link>
			<description>Etwa 4 Km s&amp;uuml;dwestlich von Albas liegt der Roque Blanche. &amp;Uuml;ber die  D40 biegen wir auf eine Piste ab und erreichen nach kurzer Zeit eine Parkm&amp;ouml;glichkeit. Von hier aus geht es dann auf den Spuren einer alten Trasse weiter. Der Weg f&amp;uuml;hrt den Berghang entlang und in s&amp;uuml;dlicher Richtung erschlie&amp;szlig;t sich ein beeindruckendes Panorama in die Bergwelt der Corbi&amp;egrave;res.Nach einem weiteren km erreicht man dann die Abraumzone der alten Mine. Ein sich anschlie&amp;szlig;ender Stollenzugang ist nach wenigen Metern versch&amp;uuml;ttet. Doch weiter oberhalb befindet sich eine Einsturzzone, die einen Zugang in den alten Stollen erm&amp;ouml;glicht.Der Zugang ist eng und es geht &amp;uuml;ber Schutt und Ger&amp;ouml;ll abw&amp;auml;rts. Eine verst&amp;uuml;rzte Balkenkonstruktion die nach 15m auftaucht, vermittelt den Eindruck, dass hier wohl Schluss ist. Doch man sollte sich von diesem Umstand nicht abschrecken lassen. Es geht hier tats&amp;auml;chlich weiter.Es folgt ein l&amp;auml;ngerer, fragiler Streckenabschnitt. Einen Blick zum Deckenbereich sollte man sich besser sparen. Kl&amp;uuml;fte tun sich auf und &amp;uuml;berall h&amp;auml;ngen gro&amp;szlig;e Steinbrocken herab. Der Stollen f&amp;uuml;hrt anschlie&amp;szlig;end hinter einer gro&amp;szlig;en Schutthalde weiter.Nach knapp 200m habe ich den Eindruck, dass der Tunnel den Berg komplett zu unterqueren scheint. Auf der bisherigen Strecke sind keinerlei Abzweigungen oder Abbauzonen vorhanden. Etwas Wasser hat sich nun am...</description>
			<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:24:19 +0100</pubDate>
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			<title>Palairac</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=213&amp;Itemid=288</link>
			<description>Die Corbiers zwischen Villerouge und Palairac. Auf wenigen km2 erstreckt sich hier der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Minenkomplexe der Corbiers. Ein el Dorado f&amp;uuml;r jeden Minenforscher.Auf dem Plateau de Lacamp  liegen die Krater und Schuttberge alter r&amp;ouml;mischer Minen, die hier sporadisch noch bis ins letzte Jahrhundert im Tagebau betrieben wurden. Weiter im Tal, unterhalb des Pech de Guilloumet, erheben sich diverse Ruinen einer alten Bergbausiedlung. Ein Abschnitt der Siedlung ist mittlerweile der Idylle eines mit Solarstrom betriebenen Wochenenddomizils gewichen. Abseits  von hier, f&amp;uuml;hren verschlungene Trampelpfade zu den Zug&amp;auml;ngen alter Stollensysteme, die sich tief in die umliegenden Bergr&amp;uuml;cken erstrecken. Auf der Suche zu den Zug&amp;auml;ngen stie&amp;szlig;en wir auf weitere, im Dickicht verborgene, &amp;uuml;berwucherte Ruinen.Verschiedene Tunnel wurden in den letzten Jahren zugemauert. Andere Stollen lassen sich problemlos erkunden.Folgt man der Piste auf dem Plateau weiter, erreicht man kurz vor der Siedlung Lacamp, westlich gelegen, einen weiteren Minenabschnitt. Etwa 2km weiter, am Roc des Quies, liegen die Zug&amp;auml;nge zu zahlreichen weiteren ancient Mines. Verschiedentlich werden die Stollen dort heute auch als Wasserspeicher genutzt. Anschlie&amp;szlig;end gelangen wir auf alten Trassen zum Roque Blanche. Hier, abseits jeglicher Zivilisation, f&amp;uuml;hren weitere Minen tief in den Berg.Zusammenfassend ist festzustellen, dass sich von den urspr&amp;uuml;nglich etwa 40 Minenanlagen bei...</description>
			<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 13:42:40 +0100</pubDate>
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			<title>Ancien Mine Fa</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=208&amp;Itemid=284</link>
			<description>Alte Gips-Mine bei FaWenige km von Rennes le Chateau entfernt, in unmittelbarer N&amp;auml;he zum Chateau Fa (content/view/175/247/) , befindet sich die gigantische Kaverne einer unterirdischen Gips-Mine. Bereits in der Vergangenheit berichteten wir &amp;uuml;ber die Stollenanlagen direkt unterhalb von Rennes le Chateau (content/view/187/262/) . Auch hier wurde seinerzeit weder Gold noch Silber sondern lediglich Gips gef&amp;ouml;rdert. Wie geologischen Kartenmaterial zu entnehmen ist, war und ist die Gegend um Rennes le Chateau (Richtung Westen) reich an Gipsvorkommen. Bis Anfang des letzten Jahrhunderts existierten hier zahlreiche Minen, in denen das Mineral abgebaut wurde.Direkt vor der Mine ragt die Ruine einer alten M&amp;uuml;hle empor, in der die Mineralbrocken zerkleinert wurden. Eine Hinweistafel liefert weitere Informationen.&amp;Uuml;ber ein heute nicht mehr vorhandenes Schienensystem wurde der Gips in Loren aus der Mine hier angeliefert.Etwa 400m entfernt &amp;ouml;ffnet sich in Hanglage der heutige Zugang zu der alten Mine.&amp;Uuml;ber einen steil abfallenden Ger&amp;ouml;llabschnitt gelangt man tief im Berg zu der F&amp;ouml;rderzone. Die gigantische kuppelf&amp;ouml;rmige Halle wird von einem knapp 3-4 Meter durchmessenden nat&amp;uuml;rlichen Pfeiler getragen, den man in der Abbauzone aus statischen Gr&amp;uuml;nden stehen gelassen hat. Die ovale Halle hat einen Durchmesser von etwa  50-60 Meter und eine durchschnittliche H&amp;ouml;he von 15 Meter. Im hinteren Abschnitt f&amp;uuml;hrte ein...</description>
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 18:23:09 +0100</pubDate>
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			<title>Mine Encantados II</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=207&amp;Itemid=283</link>
			<description>Etwa 800m  von den bereits beschriebenen Tunnelsystemen des Minenkomplex Encantados (Encantados I (content/view/187/262/) ) entfernt, finden sich weitere Einstiege in das legend&amp;auml;re Stollensystem.Zwischen B&amp;auml;umen und dichten Buschwerk verborgen, g&amp;auml;hnt mir auf meiner Expedition im Jahr 2010 eine scheunentorgro&amp;szlig;e Tunnel&amp;ouml;ffnung entgegen. Ich bin schon etwas &amp;uuml;berrascht. Wie konnte den Rennes le Ch&amp;acirc;teau Forschern ein derartiger gro&amp;szlig;er Tunneleingang im direkten Umfeld zu Rennes le Ch&amp;acirc;teau bisher entgangen sein?Etwa 10 m hinter dem Eingang f&amp;uuml;hrt auf rechter Seite ein Stollen weiter. Ich w&amp;uuml;hle mich &amp;uuml;ber den Schuttberg des teilweise versch&amp;uuml;tteten Durchgangs und erreiche eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Kammer. Die Stirnwand ist mir gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen Gipseinlagerungen &amp;uuml;berzogen.Dann geht es im Hauptstollen weiter. Vor einer Abbruchzone liegt links ein verrostetes Metallfass. &amp;Uuml;ber einen Schuttberg geht es dann weiter.Nur 10m links vom Tunnel f&amp;uuml;hrt ein schachtartiger weiterer Zugang in die Tiefe.  Weitere Informationen auf unserer neuen Website...  (http://digital-culture.de/corbieres/index.php/minen/minen-bei-couiza/encantados-2.html) </description>
			<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:17:38 +0100</pubDate>
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			<title>Camps sur lŽAgly </title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=201&amp;Itemid=275</link>
			<description>An der Westabdachung der Corbieres, auf einem H&amp;uuml;gel gelegen, erhebt sich das kleine Bergdorf Camps sur l&amp;acute;Agly. Oberhalb der wenigen H&amp;auml;user erstrecken sich die &amp;Uuml;berreste einer mittelalterlichen Burg aus dem 11. Jahrhundert. Nur noch wenige Mauerabschnitte sind heute von der Burg erhalten. In sp&amp;auml;terer Zeit wurde die Burg als Steinbruch zur Erstellung der H&amp;auml;user des Dorfs verwendet. Zahlreiche u.a. auch gravierte Steine in den Fassaden der  H&amp;auml;user k&amp;uuml;nden von diesem Umstand. Vermutlich reichen die historischen Wurzeln der ersten Besiedlung viel weiter zur&amp;uuml;ck. Der Begriff  Agli  wird aus dem spanischen Aguila  abgeleitet (Adler) und findet sich auf alten Kartenmaterial der Gegend. Die sp&amp;auml;tere Schreibweise  Agly  stammt aus dem katalanischen Sprachraum und wird ab dem 15. Jahrhundert verwendet.Im weiteren Umfeld der Siedlung, oberhalb in den Bergen, befanden sich einstmals r&amp;ouml;mische Bergwerke. Auch weitere Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten wie z.B. Roc Paradet mit seiner legend&amp;auml;ren Grotte oder die Galamus Schlucht erschlie&amp;szlig;en sich heute dem naturverbundenen Wanderer.In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts soll sich in den Bergen oberhalb des Dorfes erstaunliches abgespielt haben. Vermutlich angelockt von der Rennes le Chateau Story, die in dieser Zeit erste Hochkonjunktur hat, treibt dort angeblich eine Gruppe von Schatzj&amp;auml;gern ihr Unwesen. Verschiedentlich wird in...</description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 18:37:34 +0100</pubDate>
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			<title>Minenkomplex von Massac</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=195&amp;Itemid=269</link>
			<description>Von la Ramaret f&amp;uuml;hrt die D10 in das Tal von Massc. Bereits von der Stra&amp;szlig;e l&amp;auml;&amp;szlig;t sich am gegen&amp;uuml;berliegenden Berghang die Abraumhalde des Minenkomlexes gut erkennen.2-3 Km hinter der Br&amp;uuml;cke, im Tal, liegt der kleine Ort Massac. Von der einstmals gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Bergbausiedlung ist heute nur noch wenig erhalten. In dem Dorf leben jetzt nur noch knapp 20 Einwohner.Vor der Br&amp;uuml;cke zweigt eine Piste von der Stra&amp;szlig;e ab und ich parke mein Auto direkt unter den Pfeilern eines  erhaltenen Lorensystems. Dann geht es mit der Ausr&amp;uuml;stung steil Bergauf.Einige 100m oberhalb tauchen die Reste eines angerosteten Maschinenparks in einer Senke auf.   Weiter oberhalb dann die Abraumhalde. Eine einsame Fahne kennzeichnet den beginnenden Abschnitt des Minenkomplexes. Schr&amp;auml;g unterhalb weitere verostete Maschinengerippe.  Das Transportseil f&amp;uuml;hrt schnurgerade weiter und entzieht sich oberhalb am Hang meinen Blicken. Direkt unter dem Stahlseil, hinter dichtem Buschwerk, dann einer der  Zug&amp;auml;nge zur Mine.Der knapp 2m hohe Tunnel ist v&amp;ouml;llig trocken und f&amp;uuml;hrt schnurgerade in den Berg. Nach knapp 100m liegt rechts ein aus dem Boden gerissener Schienenstrang im Tunnel.Dann folgt eine Kreuzung. Am Boden eine v&amp;ouml;llig intakte Weiche. Die Schienenstr&amp;auml;nge setzen sich greadeaus und zu beiden Seiten weiter fort.An der Stollenwand angelehnt,  eine...</description>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 12:46:18 +0100</pubDate>
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			<title>Goldmine Auriac</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=194&amp;Itemid=268</link>
			<description>Die legend&amp;auml;ren Goldminen von Auriac (content/view/133/203/)  finden im Umfeld der Rennes le Chateau Story zunehmend Erw&amp;auml;hnung. Schon die R&amp;ouml;mer f&amp;ouml;rderten das edle Metall hier ans Tageslicht.Die meisten Minenzug&amp;auml;nge wurden allerdings in den letzten Jahren gesprengt oder zugesch&amp;uuml;ttet. Oberhalb von Auriac wurde  mit einer Planierraupe gar der  Versuch unternommen, die dort befindlichen Minenzug&amp;auml;nge einzuebenen. Nach starken Regenf&amp;auml;llen haben sich in der Schotterzone nun  (http://www.geopolis-fr.com/intox4.html)tiefe L&amp;ouml;cher gebildet , die scheinbar bis in die unteren Stollenabschnitte zu f&amp;uuml;hren scheinen. Lebensgef&amp;auml;hrliche L&amp;ouml;cher in einer lockeren Ger&amp;ouml;llzone, von der sich bei geringsten Ersch&amp;uuml;tterungen Steine und Erdbrockem l&amp;ouml;sen und in die Tiefe poltern.  Weitere Minen im Umfeld zu Auriac gelten bereits seit l&amp;auml;ngerer Zeit als verschollen. Doch 1 Minenkomplex soll angeblich noch offen sein. Bereits seit 2 Jahren versuche ich einen Zugang zu dieser alten Goldmine zu finden.Im Sommer 2009 scheint meine Suche endlich erfolgreich. An einer namenlosen Piste entdecke ich in Hanglage eine Betonrampe. Erste Hinweise auf die  Mine.Oberhalb der Rampe k&amp;auml;mpfe ich mich durch Gestr&amp;uuml;pp den Berghang hoch. Dann sto&amp;szlig;e ich auf weitere Betonfundamente und  eine seitliche Abmauerung. Auf den Steine die hier abgelegt wurden, lassen sich erste Spuren einer Kupferverbindung erkennen.Dann 50 Meter weiter am Steilhang...</description>
			<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:45:04 +0100</pubDate>
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			<title>Las Costos</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=190&amp;Itemid=264</link>
			<description>Rennes le Ch&amp;acirc;teau &amp;ndash; Tunnelkomplex Las CostosBereits F&amp;eacute;di&amp;eacute; erw&amp;auml;hnt einen sagenhaften H&amp;ouml;hlenkomplex namens Encantados, direkt unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau, in dem Sagen und Legenden zufolge, fr&amp;uuml;her  ein Volk von &amp;uuml;bernat&amp;uuml;rlichen Wesen gelebt haben soll . In seinem Bericht stellt er die rhetorische Frage, ob es sich hierbei gar um das  wahre Geheimnis  um Rennes le Ch&amp;acirc;teau gehandelt haben k&amp;ouml;nnte. Er verweist in diesem Zusammenhang dann auch auf Asmodeus. Dem  Teufel , der am Eingang zur Kirche von Rennes le Ch&amp;acirc;teau das Weihwasserbecken tr&amp;auml;gt.Anderen Quellen zufolge wurde das Tunnelsystem w&amp;auml;hrend des Krieges angeblich auch als letztes Refugium f&amp;uuml;r den Widerstand genutzt.Weiter oberhalb im Gel&amp;auml;nde sollen sich einstmals weitere Zug&amp;auml;nge befunden haben. Bei meiner Erkundung konnte ich abseits vom Bachbett dann tats&amp;auml;chlich drei weitere versch&amp;uuml;ttete Stollensysteme lokalisieren.Tiefe Sch&amp;auml;chte sollen fr&amp;uuml;her, oberhalb auf dem Plateau, in gro&amp;szlig;e H&amp;ouml;hlenkavernen gef&amp;uuml;hrt haben, durch die es dann im Untergrund weiter bis ins Bals Tal ging. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden diese Sch&amp;auml;chte dann angeblich wegen Einsturzgefahr gesprengt. Doch nach den mir vorliegenden Berichten, soll es hier angeblich noch weitere Zug&amp;auml;nge geben, die damals nicht verschlossen wurden.Unter der glei&amp;szlig;enden Augustsonne folgte ich im Jahr 2009 einer Piste, die sich...</description>
			<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:56:27 +0100</pubDate>
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			<title>Mine Encantados I</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=187&amp;Itemid=262</link>
			<description>Tunnelsysteme unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau (Tunnelkomplex Encantados)Juli 2009 - Die abschlie&amp;szlig;enden Vorbereitungen zur neuen Rennes le Ch&amp;acirc;teau-Expedition laufen an. Im Mai gelang mir die Lokalisierung zahlreicher bisher nicht dokumentierter unterirdischer Strukturen, H&amp;ouml;hlen und Grotten im Umfeld von Rennes le Ch&amp;acirc;teau - und nicht etwa nur im weiteren Umfeld! Nach meinen neuen Informationen erstrecken sich unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau vier gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Tunnelsysteme. Diese Entdeckung scheint mir geradezu sensationell. Ich kann es noch nicht richtig glauben und bin etwas skeptisch. Doch bereits F&amp;eacute;di&amp;eacute; erw&amp;auml;hnt einen sagenhaften H&amp;ouml;hlenkomplex namens Encantados unterhalb von Rennes le Ch&amp;acirc;teau, in dem  Sagen und Legenden zufolge, fr&amp;uuml;her  ein Volk von &amp;uuml;bernat&amp;uuml;rlichen Wesen gelebt haben soll  und stellt die retorische Frage,  ob es sich hierbei gar um das  wahre Geheimnis  um Rennes le Ch&amp;acirc;teau gehandelt haben k&amp;ouml;nnte . Er verweist in diesem Zusammenhang dann auch auf Asmodeus. Dem  Teufel  der am Eingang zur Kirche in Rennes le Ch&amp;acirc;teau das Weihwasserbecken h&amp;auml;lt.Nach anderen Quellen wurde das System w&amp;auml;hrend des Krieges angeblich auch als letztes Refugium f&amp;uuml;r den Widerstand genutzt. Alles nur M&amp;auml;rchen und Ger&amp;uuml;chte? Oder beruhen diese Geschichten auf einem realen Hintergrund? Einige Wochen sp&amp;auml;ter bin ich wieder vor Ort...</description>
			<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mine im Serbairou 2</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=178&amp;Itemid=250</link>
			<description>Schon Caesar D&amp;#39; Accon berichtete von zahlreichen alten, offengelassenen Minen im Umfeld von Rennes le Chateau. Im Laufe der Zeit sind die Positionen dieser Minen verloren gegangen. Verschiedenen Minen wurden in der Zwischenzeit auch verschlossen bzw.gesprengt.In den H&amp;auml;ngen des Serbairou befindet sich neben der allgemein bekannten Mine (news/latest/m---serbairou.html)  im Bereich des sogenannten Chromleques (Boudet) eine weitere Mine.  Im Sommer 2008 drangen wir erstmals tiefer in diesen Komplex vor.Nachdem man sich durch eine schmale Felsspalte Zutritt verschafft hat, gelangt man in eine gr&amp;auml;umige Felkammer. Im hinteren Bereich hat sich ein Steinblock abgesenkt und den mit Holzbalken abgest&amp;uuml;tzten Stollen verschlossen. Doch oberhalb l&amp;auml;&amp;szlig;t sich der Felsblock umklettern. Danach f&amp;uuml;hrt der verschiedentlich abgest&amp;uuml;tzte Stollen tief in den Berg. Nach einiger Zeit gelangt man an eine Abzweigung. Rechts schlie&amp;szlig;t sich eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere, niedrige Felskammer an.Geradeaus geht es dann weiter. Nachdem man verschiedene enge Passagen hinter sich gelassen hat, gelangt man in mehrer gro&amp;szlig;e, hohe langgestreckte Felskammern. Von hier setzt sich der Stollen dann weiter fort.Infos und Video hierzu auf unserer DVD - Expedition 2008...   </description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:48:21 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Minen Corbiers III</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=167&amp;Itemid=240</link>
			<description>Direkt hinter dem Pass liegen in Hanglage diverse, teiweise versch&amp;uuml;ttete und zugesprengte Minenzug&amp;auml;nge. Nur wenige Stollen lasen sich weiter in den Untergrund verfolgen. Die hangabw&amp;auml;rts liegenden Minen wurden in den letzten Jahren ohne Ausnahme alle zugesprengt. Doch unten im Tal wird bis heute eine der alten Minen offen gehalten (Bilder unten) - die Mine la Canal (ist auf der IGN Karte nicht eingezeichnet). .Direkt neben dem Tunnelzugang befindet sich ein altes Trafohaus das noch heute durch eine vom Begkamm f&amp;uuml;hrende Leitung mit Strom versorgt wird. Direkt dahinter f&amp;uuml;hrt ein Tunnel tief in das Bergmassiv. Der Zugang ist vergittert und durch verschiedene Schl&amp;ouml;sser gesichert. Rohre eines Entw&amp;auml;sserungssystems leiten Wasser aus der Mine in das Tal ab. An der Decke des Tunnels haben sich im lauf der Zeit erste Tropfsteinformationen gebildet. </description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:34:50 +0100</pubDate>
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			<title>M - Arques F1 - F15</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=166&amp;Itemid=239</link>
			<description>In Hanglage weitere Minen- und H&amp;ouml;hlenzug&amp;auml;nge (f1  - f15). Das un&amp;uuml;bersichtliche, steil abfallende, felsige Gel&amp;auml;nde erweist sich als nicht ungef&amp;auml;hrlich. Hinter dichten Dornen- und Buschgestr&amp;uuml;pp f&amp;uuml;hren verschiedentlich schachtartige Zug&amp;auml;nge und Oberlichter von gro&amp;szlig;en H&amp;ouml;hlen (f 4)  in den Berghang (Bild unten rechts - F 3 und F 4). Siehe auch Minen Arques... (news/latest/m---arques-1.html) Verschiedene Zug&amp;auml;nge verf&amp;uuml;gen &amp;uuml;ber keinerlei Markierungen. Zur Erkundung dieser Anlagen sollte man sich vorsichtig den Berghang emporarbeiten. Hangabw&amp;auml;rts kann die Erkundung schneller enden als man denkt. &amp;Uuml;bergangslos &amp;ouml;ffnen sich tiefe Felsl&amp;ouml;cher, verschiedentlich von Ger&amp;ouml;llzonen umgeben. Hier gibt es keinerlei Halt mehr. Der Absturz in unergr&amp;uuml;ndliche Tiefen ist dann vorprogrammiert.Bilder oben -  die Zug&amp;auml;nge zu F10 (links) und F9 (rechts)Bilder oben -  die Zug&amp;auml;nge zu F5 (links) und F15 (rechts)   Das Video zu dem Minenkomplex bei  Youtube...  (content/view/198/272/) Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD... (content/view/164/237/)Weitere Informationen auf unserer neuen Website...  (http://digital-culture.de/corbieres/index.php/minen/m1.html) </description>
			<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:00:55 +0100</pubDate>
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			<title>Salsigne</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=155&amp;Itemid=226</link>
			<description>Die Goldmine von Salsigne(Udo Vits)Im Zusammenhang mit der &amp;bdquo;Aff&amp;auml;re  Rennes-le-Ch&amp;acirc;teau&amp;ldquo; und den Spekulationen &amp;uuml;ber die Quellen des Reichtums des damaligen Abb&amp;eacute; Sauni&amp;egrave;re, spielen von jeher &amp;Uuml;berlegungen eine Rolle, welche sich an den alten Goldminen festmachen, die fr&amp;uuml;her in der n&amp;auml;heren Umgebung existierten. Auch wenn diese Minen - das halblegend&amp;auml;re Albedunum beispielsweise - bis heute noch nicht wieder exakt lokalisiert werden konnten, mu&amp;szlig; das keineswegs gegen die &amp;Uuml;berlieferung sprechen. Andererseits spricht jedoch vieles f&amp;uuml;r die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit der alten Berichte. Gold scheint denn auch am ehesten als m&amp;ouml;gliche Quelle f&amp;uuml;r des Abb&amp;eacute;s Escapaden infrage zu kommen. Womit hier jedoch nicht behauptet werden soll, da&amp;szlig; er tats&amp;auml;chlich eine alte Goldmine ausgebeutet h&amp;auml;tte. Doch der Cur&amp;eacute; k&amp;ouml;nnte eigentlich, l&amp;auml;sst man einmal die ganz spezifischen Elemente seines wirklichen und auch die seines erdichteten Lebens beiseite, als ein schillerndes Beispiel f&amp;uuml;r eine gewisse Schrulle seiner franz&amp;ouml;sischen Landsleute stehen, f&amp;uuml;r eine Art Nationalsport - dem Goldhamstern.F&amp;uuml;r bestimmt nicht gerade wenige Franzosen mu&amp;szlig; der 01.Oktober 1981 ein rabenschwarzer Tag gewesen sein. Es war der Tag, an dem die Regierung Mitterand den bis dahin anonymen  Goldhandel in Frankreich untersagte. Mit der fatalen Folge, da&amp;szlig; damit f&amp;uuml;r viele Franzosen eine S&amp;auml;ule finanzieller Sicherheit wegbrach, zumindest aber bedenklich ins...</description>
			<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 14:04:12 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>schwarze Berge</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=150&amp;Itemid=221</link>
			<description>Goldminen in den  Schwarzen Bergen &amp;Ouml;stlich von Lastours auf dem gegen&amp;uuml;berliegenden Plateau kann man die &amp;Uuml;berreste diverser historischer Goldminen besichtigen. Verschiedene Schilder an der kleinen Verbindungsstrasse weisen auf die Anlagen hin. Mehrere Minen wurden im Tagebau betrieben und haben gro&amp;szlig;e Krater in der Landschaft hinterlassen.Andere Minen f&amp;uuml;hren schachtf&amp;ouml;rmig in die Tiefe. Diese Minen sind eingez&amp;auml;unt und nicht zu begehen.  Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD!  (content/view/151/222/) </description>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:48:08 +0100</pubDate>
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			<title>Mine Tistoulet</title>
			<link>http://rennes.digital-culture.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=149&amp;Itemid=220</link>
			<description>Minen in den Corbiers - TistouletWenige km n&amp;ouml;rdlich von Padern sind auf der IGB Karte an 3 verschienen Stellen die Zug&amp;auml;nge von diversen Minenanlagen (ancient Mines) eingezeichnet. Die alten Minen wurden in der Neuzeit erweitert und f&amp;ouml;rdeten bis ins 20. Jahundert noch Erz. Erst sp&amp;auml;ter wurden die Minen aufgegeben und in j&amp;uuml;ngster Zeit wurden die Zug&amp;auml;nge zu den Stollenanlagen gesprengt. Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD!  (content/view/151/222/) Weitere Informationen auf unserer neuen Website...  (http://digital-culture.de/corbieres/index.php/minen/minen-bei-padern/mine-tistoulet.html) </description>
			<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 18:45:27 +0100</pubDate>
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