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Quillan liegt an den Ausläufern der Pyrenäen, direkt an der Verbindungsstraße (D118/117) zwischen Carcassonne und Perpignan. Oberhalb von Quillan, auf der Ostseite zur Aude, erheben sich die Überreste des alten Chateaus. Die heutigen Mauern erstrecken sich auf einer quatratischen Grundfäche von etwa 40x40 Metern und stammen vermutlich aus dem 13. Jahrhundert. 
Der Eingangsbereich wurde durch einen Graben mit Zugbrücke gesichert, von dem heute nichts mehr erhalten ist. Angeblich wurde eine erste Befestigung von den Westgoten angelegt (historisch nicht gesichert) Das Chateau wurde erstmals im 8. Jahrhundert erwähnt.
 Zur Zeit der Katharerkriege wurde die Befestigung von Simon de Montfort eingenommen. Im Laufe der Zeit wurde das Chateau mehrfach umgestaltet. Das heutige Aussehn stammt von Baumaßnahmen aus dem 16 Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert setzt dann der Verfall der Anlage ein und die Burg wiird als Steinbruch mißbraucht. Erst gegen 1950 wird die Burg unter Denkmalschutz gestellt. In den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts wird die Burg dann restauriert und es erfolgen erste archäologische Grabungen. Heute ist die Burg frei zugänglich und kann kostenlos besucht werden.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. April 2011 )
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