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Geschrieben von Admin
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Voraussetzungen: keine Kletterkenntnisse und Ausrüstung erforderlich.
 Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um die Höhlen und Grotten am Cardou. Andrews und Schellenberger haben in ihrem Buch "Das letzte Grab Christi" (The Tomb of God) viel Tinte zu diesem Thema vergossen. Sie gingen der Frage nach: Wo starb Jesus wirklich? Ihrer Recherche zufolge ist Jesus nicht am Kreuz gestorben und schon gar nicht in den Himmel aufgefahren sondern fand seine letzte Ruhestätte in Südfrankreich. Genauer gesagt in einem Bergmassiv in der Nähe von Rennes le Chateau - dem Pech Cardou. Das Wissen darüber wurde angeblich durch eine verschworene Gemeinschaft bis in heutige Zeit bewahrt. Eine Geschichte aus Absurdistan? Auf meiner diesjährigen Expedition im Umfeld von Rennes le Chateau steht der Cardou jedenfalls auf dem Fahrplan. Bei meiner Recherche bin ich auf die Lambert-Koordinaten zu einer Grotte und einem Aven am Cardou gestoßen. Also Grund genug, um sich auf eine zielgerichtete Suche ins Gelände zu begeben.

Vier Monate später, dann endlich vor Ort . Nach etwa 2 Stunden haben wir unsere Ausrüstung in das betreffende Areal in Hanglage am Cardou geschafft. Wir werden dann auch schnell fündig. Der Zugang zur Grotte verbirgt sich hinter dichtem Gestrüpp. Eine stark abfallende Geröllzone führt zu einem etwa 2 Meter hohen Eingangsportal in die Grotte. 
Weiteres auf der neuen DVD ....
Lokalisierung: Peter Ernst / Udo Vits
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. April 2011 )
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Newsflash
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Carcassonne - Aus einem gallischen Dorf, bauten die Römer hier erstmalig eine befestigte Stadt mit dem Namen Colonia Julia Carcasso . Im 8. Jahrhundert ließen sich dann die Westgoten an diesem Ort nieder. Erst später im Mittelalter erbaute die Dynastie der Trencavel die Grafenburg. Im Juli 1209 wurde Carcassonne durch Verrat von den Truppen der Kreuzfahrer eingenommen. Die Stadt wurde durch Simon de Montfort, der zum Vicomte von Beziers und Carcassone ernannt wurde, zum Hauptquartier des Kreuzzuges ernannt. 1229 wurde das Gebiet des Vicomte aufgelöst und von einem Vertreter der französischen Krone verwaltet. Carcassone wurde zum Hauptquartier des gegen Katalonien ausgerichteten Verteidigungssystems, das aus Aguilar, Puilaurens, Quéribus, Peyrepertuse und Termes bestand. 1659 verlor die Festung Carcassone aufgrund des Pyrenäenvertrags, der das Roussilon Frankreich angliederte, seine militärische Bedeutung und wurde dem Verfall preisgegeben. |
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