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Geschrieben von Admin
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Voraussetzungen: keine Kletterkenntnisse und Ausrüstung erforderlich.
 Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um die Höhlen und Grotten am Cardou. Andrews und Schellenberger haben in ihrem Buch "Das letzte Grab Christi" (The Tomb of God) viel Tinte zu diesem Thema vergossen. Sie gingen der Frage nach: Wo starb Jesus wirklich? Ihrer Recherche zufolge ist Jesus nicht am Kreuz gestorben und schon gar nicht in den Himmel aufgefahren sondern fand seine letzte Ruhestätte in Südfrankreich. Genauer gesagt in einem Bergmassiv in der Nähe von Rennes le Chateau - dem Pech Cardou. Das Wissen darüber wurde angeblich durch eine verschworene Gemeinschaft bis in heutige Zeit bewahrt. Eine Geschichte aus Absurdistan? Auf meiner diesjährigen Expedition im Umfeld von Rennes le Chateau steht der Cardou jedenfalls auf dem Fahrplan. Bei meiner Recherche bin ich auf die Lambert-Koordinaten zu einer Grotte und einem Aven am Cardou gestoßen. Also Grund genug, um sich auf eine zielgerichtete Suche ins Gelände zu begeben.

Vier Monate später, dann endlich vor Ort . Nach etwa 2 Stunden haben wir unsere Ausrüstung in das betreffende Areal in Hanglage am Cardou geschafft. Wir werden dann auch schnell fündig. Der Zugang zur Grotte verbirgt sich hinter dichtem Gestrüpp. Eine stark abfallende Geröllzone führt zu einem etwa 2 Meter hohen Eingangsportal in die Grotte. 
Weiteres auf der neuen DVD ....
Lokalisierung: Peter Ernst / Udo Vits
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. Oktober 2009 )
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Newsflash
Platte der Ritter - Die Steinplatte wird von Bérenger Saunière bei den Renovierungsarbeiten an der Kirche in unmittelbarer Nähe des Altars gefunden. Interpretationen darüber, was auf dieser Steinplatte zu sehen ist, driften auseinander. Einer Interpretation zufolge zeigt das Motiv auf der Platte die "Blanchefort-Prinzen" Sigisbert IV., Sigisbert V. und Bera III. Die Inschrift auf dem Stein stammt aus dem Jahr 771 und soll Auskunft über das Datum der Ankunft des aus der Gefangenschaft geretteten Sigisbert IV. am 17. Januar 681 geben. Dazu ist zu sagen, dass es sich bei den genannten Personen um die Abkömmlinge von Dagobert II (Merowinger) in chronologischer Abfolge handelt. Hier auch ein Querverweis auf eine Passage im entschlüsselten "Großen Manuskript": "... den Schlüssel besitzen, Friede 681, beim Kreuz ...". Festzustellen ist, dass es keinerlei historische Hinweise oder Beweise gibt, die eine Anwesenheit der Merowinger in Südfrankreich belegen. |
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