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Geschrieben von Admin
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Voraussetzungen: sehr gute Kletterkenntnisse und Ausrüstung erforderlich. Ausrüstung: Sitzgurt - diverse Bandschlaufen und Karabinerhaken - Abseilgerät: Acht, Grigri oder Stop - Steigklemmen, Steigschlaufe und 30 m Seil.

Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um die sagenhaften Höhlensysteme am Bugarach. Auf unseren letzten Expeditionen hatten wir die Gelegenheit die Höhlen Font de Dotz und Buffo Fret näher zu erkunden. Diesmal geht es um die Grotte Alabrena. Die dritte große Höhle im Umfeld des Bugarach. 
Auf einer Waldpiste brechen wir zur Erkundung der legendären Höhle auf. In einem kleinen Seitental gelingt es mir, nach relativ kurzer Zeit, den Zugang der Höhle zu lokalisieren. In einer tiefen mit Farn bewachsenen Felssenke geht es steil abwärts. Ich sichere das Seil an einem Baumstamm und klettere voraus. Der Abstieg ist unkompliziert und wird lediglich durch dichtes Gestrüpp behindert, in dem sich das Seil zeitweise verfängt. Immer wieder muss ich das Seil aus dem Buschwerk zerren, bevor es dann weiter geht. Endlich erreiche ich 15 m tiefer einen Absatz. Ich gebe das Seil frei und Udo folgt mit der weiteren Ausrüstung. 
Über eine mit großen Felsbrocken übersäte Schräge geht es über 20m weiter tief hinab auf den Grund der ersten großen Halle. Ganz am Ende der Halle entdecken wir dann einen schmalen Durchgang der weiter führt. Dahinter folgt eine hohe Galerie. Die Decke der Halle ist mit einem Wald von Stalaktiten bedeckt.

Weitere Informationen auf der neuen DVD – Rennes le Château Report 2009 Lokalisierung: Peter Ernst Copyright alle Fotos by Peter Ernst
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. Oktober 2009 )
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Newsflash
Platte der Ritter - Die Steinplatte wird von Bérenger Saunière bei den Renovierungsarbeiten an der Kirche in unmittelbarer Nähe des Altars gefunden. Interpretationen darüber, was auf dieser Steinplatte zu sehen ist, driften auseinander. Einer Interpretation zufolge zeigt das Motiv auf der Platte die "Blanchefort-Prinzen" Sigisbert IV., Sigisbert V. und Bera III. Die Inschrift auf dem Stein stammt aus dem Jahr 771 und soll Auskunft über das Datum der Ankunft des aus der Gefangenschaft geretteten Sigisbert IV. am 17. Januar 681 geben. Dazu ist zu sagen, dass es sich bei den genannten Personen um die Abkömmlinge von Dagobert II (Merowinger) in chronologischer Abfolge handelt. Hier auch ein Querverweis auf eine Passage im entschlüsselten "Großen Manuskript": "... den Schlüssel besitzen, Friede 681, beim Kreuz ...". Festzustellen ist, dass es keinerlei historische Hinweise oder Beweise gibt, die eine Anwesenheit der Merowinger in Südfrankreich belegen. |
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