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Geschrieben von Admin
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Voraussetzungen: sehr gute Kletterkenntnisse und Ausrüstung erforderlich. Ausrüstung: Sitzgurt - diverse Bandschlaufen und Karabinerhaken - Abseilgerät: Acht, Grigri oder Stop - Steigklemmen, Steigschlaufe und 30 m Seil.

Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um die sagenhaften Höhlensysteme am Bugarach. Auf unseren letzten Expeditionen hatten wir die Gelegenheit die Höhlen Font de Dotz und Buffo Fret näher zu erkunden. Diesmal geht es um die Grotte Alabrena. Die dritte große Höhle im Umfeld des Bugarach. 
Auf einer Waldpiste brechen wir zur Erkundung der legendären Höhle auf. In einem kleinen Seitental gelingt es mir, nach relativ kurzer Zeit, den Zugang der Höhle zu lokalisieren. In einer tiefen mit Farn bewachsenen Felssenke geht es steil abwärts. Ich sichere das Seil an einem Baumstamm und klettere voraus. Der Abstieg ist unkompliziert und wird lediglich durch dichtes Gestrüpp behindert, in dem sich das Seil zeitweise verfängt. Immer wieder muss ich das Seil aus dem Buschwerk zerren, bevor es dann weiter geht. Endlich erreiche ich 15 m tiefer einen Absatz. Ich gebe das Seil frei und Udo folgt mit der weiteren Ausrüstung. 
Über eine mit großen Felsbrocken übersäte Schräge geht es über 20m weiter tief hinab auf den Grund der ersten großen Halle. Ganz am Ende der Halle entdecken wir dann einen schmalen Durchgang der weiter führt. Dahinter folgt eine hohe Galerie. Die Decke der Halle ist mit einem Wald von Stalaktiten bedeckt.

Weitere Informationen auf der neuen DVD – Rennes le Château Report 2009 Lokalisierung: Peter Ernst Copyright alle Fotos by Peter Ernst
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. Oktober 2009 )
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Newsflash
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Rennes-le-Chateau: Am 1. Juni 1885 tritt Abbe Bérenger Saunière in Rennes le Chateau sein Amt als Pfarrer an. Bei der Renovierung der baufälligen Kirche entdeckt der Abbe mehrere geheimnisvolle Pergamente. Nachdem im Zuge weiterer Arbeiten der Bodenbelag der Kirche abgetragen wird, legen die Arbeiter ein Versteck im Boden frei. Sein Tagebucheintrag vom 21.9.1891 "Grab entdeckt". Was in dieser Zeit dort tatsächlich geschehen ist und was der Abbé bei seinen Tätigkeiten dort entdeckt hat, ist bis heute unklar. Terriblis est locus iste – dieser Ort ist schrecklich, lässt der Abbé über dem Kirchenportal einmeißeln. Der vorher mittellose Abbé gelangt innerhalb kurzer Zeit zu bedeutendem Reichtum. Er gibt in den darauf folgenden Jahren, umgerechnet, über eine Millionen Euro aus. Ab etwa 1900 kauft Saunière alle Gründstücke in Rennes le Chateau, die an die Kirche angrenzen und in den Folgejahren bis 1905 weitere in der Umgebung. Er beginnt nun mit seinen privaten Bauarbeiten, die sich über 8 Jahre hinziehen werden. Er beginnt zuerst mit dem Bau der Villa Bethania. Nach weiteren Baumaßnahmen realisiert er 1907 den Bau eines Turmes - das heutige Wahrzeichen von Rennes le Château. Weiteres unter "Die Rennes le Chateau Story"....
Aktuelle Nachrichten aus und um Rennes le Château... Wir verfolgen zahlreiche Spuren um den Mythos von Rennes le Chateau. Klassische Autoren zum Thema wie de Sede, Lincoln, Andrews & Schellenberger werden mit ihren Thesen vorgestellt. Welche Rolle spielten Abbe Boudet und sein Kollege Gelis in dieser Geschichte? Was wußte Marie Denarnaud wirklich über das das Geheimnis des Berenger Sauniere? Das Umfeld von Rennes le Chateau findet auf dieser Web-Site besondere Beachtung. Umliegende Orte wie Rennes les Bains, Coustaussa, Camp Grande, Chateau Bezu und zahlreiche weitere Orte werden ausführlich dokumentiert. Wir erkunden die alten Mienen am Blanchefort und bei Arques. Auch in den Höhlen und Grotten im Umfeld von Rennes le Chateau versuchen wir weiteren Hinweisen nachzugehen (Grotte Fournet, Aven Paris etc.). Wir folgen den Spuren des Abbe durch den Serbairou bis zum legendären Bugarach. In Limoux stossen wir auf ein unterirdisches Doppelgewölbe, das erstmals bei Bertaulet Erwähnung findet. Ist die Lage von Rennes le Chateau mit dem antiken Rhaede identisch? Welche Rolle spielten die Templer und Katharer (Montsegur) in der Rennes le Chateau Story? Gibt es die legendäre Krypta der "Seigneurs de Rennes" unter der alten Dorfkirche tatsächlich? Zahlreiche Raubgrabungen, die heute verschlossen sind, waren zur Zeit unserer ersten Dreharbeiten noch frei zugänglich und sind auf unserer DVD dokumentiert. Durch einen heute zugemauerten Tunnel stossen wir im Jahr 1998 bis an die Fundamente der Kirche vor. Schon in den 50er Jahren versuchte Noel Corbu dem Geheimnis des Abbe auf den Grund zu Gehen. In dieser Zeit führten Cholet und Pellet auf dem Grundstück des Abbe und im Umfeld die ersten Raubgrabungen aus und trieben einen Stollen bis unter die Kirche vor. |
Unsere Filmtrailer bei Youtube - kurze Ladezeit - typische Youtube-Qualität. Rennes le Chateau - Expedition 2009 - Youtube Rennes le Chateau - Expedition 2008 - Youtube Rennes le Chateau - Expedition 2007 - Youtube Rennes le Chateau Report II - Youtube Achtung: Die Filmtrailer ab Expedition 2008 sind neuerdings bei Youtube in einer entsprechenden Qualität zu sehen. Funktion höhere Qualität unter dem Video bei Youtube anwählen.
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