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Geschrieben von Admin
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Wenige km südöstlich von Rennes le Château erhebt sich der Pech de Bugarach, mit 1233 m Höhe, als höchster Berg in der weiteren Umgebung. Eng scheint das geheimnisvolle Bergmassivs mit der Rennes le Château Story verwoben zu sein. Wir berichteten in diesem Zusammenhang bereits über die mysteriöse Bettex-Affäre. Bettex, ein Forscher aus der Schweiz, suchte hier im Gelände nach Hinterlassenschaften der alten Katharer. Ja, man munkelte sogar, er wäre sogar auf der Suche nach der Bundeslade gewesen. Dann, eines Tages soll Bettex bei seiner Suche angeblich auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen sein. 
Neben den zahlreichen größeren Höhlenkomplexen sollen sich am Bugarach auch alte Kultplätze erhalten haben. Gerüchte, die sich bisher so nicht bestätigen ließen. Als wir dann im August 2009 auf der Suche nach der Höhle Alabrena in diesem Gelände unterwegs sind, gelingt uns eine erstaunliche Entdeckung. An einer Piste stoßen wir auf einen mit Steinen eingefassten alten Kultplatz. 
Das etwa 30 x 30m quadratische Areal wird von einer Steinsetzung sorgfältig begrenzt. Innerhalb der Anlage befinden sich mehrere große bearbeitete Steinblöcke. Im Seitenbereich hat sich vermutlich eine größere Grabeinfassung erhalten. Hang abwärts setzt sich die Anlage weiter fort. So wie es auf den ersten Blick aussieht handelt es sich möglicherweise um eine uralte, heidnische, vorchristliche Kultstätte.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. April 2011 )
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Newsflash
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1858 tritt Antoine Gelis sein Amt als Pfarrer in Coustaussa an. Er wird am 1. November 1897 von Unbekannten im Wohnzimmer seines Pfarrhauses in Coustaussa mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen. Die Aktentasche mit Papieren, die ihm Saunière kurz vorher übergeben hat, ist danach verschwunden. Von seiner Barschaft sowie seinen sonstigen Habseligkeiten fehlt nichts! Es lassen sich keine Spuren eines Kampfes finden. Möglicherweise kannte der Abbé seinen Mörder und ließ ihn selber in sein Haus. Der Polizeibericht vermeldet folgendes: Der Körper des Toten war in Ostwestachse ausgerichtet – der Kopf nach Osten – neben dem Toten wurde ein Zigarettenpapier der Marke „le Tzar“ gefunden, auf dem mit dem Blut des Erschlagenen die Worte : "viva Angelina" geschrieben waren. Der Körper des Abbé wurde in die Mitte des Zimmers gebracht, die Hände auf der Brust gefaltet. |
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