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Geschrieben von Admin
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Wenige km südöstlich von Rennes le Château erhebt sich der Pech de Bugarach, mit 1233 m Höhe, als höchster Berg in der weiteren Umgebung. Eng scheint das geheimnisvolle Bergmassivs mit der Rennes le Château Story verwoben zu sein. Wir berichteten in diesem Zusammenhang bereits über die mysteriöse Bettex-Affäre. Bettex, ein Forscher aus der Schweiz, suchte hier im Gelände nach Hinterlassenschaften der alten Katharer. Ja, man munkelte sogar, er wäre sogar auf der Suche nach der Bundeslade gewesen. Dann, eines Tages soll Bettex bei seiner Suche angeblich auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen sein. 
Neben den zahlreichen größeren Höhlenkomplexen sollen sich am Bugarach auch alte Kultplätze erhalten haben. Gerüchte, die sich bisher so nicht bestätigen ließen. Als wir dann im August 2009 auf der Suche nach der Höhle Alabrena in diesem Gelände unterwegs sind, gelingt uns eine erstaunliche Entdeckung. An einer Piste stoßen wir auf einen mit Steinen eingefassten alten Kultplatz. 
Das etwa 30 x 30m quadratische Areal wird von einer Steinsetzung sorgfältig begrenzt. Innerhalb der Anlage befinden sich mehrere große bearbeitete Steinblöcke. Im Seitenbereich hat sich vermutlich eine größere Grabeinfassung erhalten. Hang abwärts setzt sich die Anlage weiter fort. So wie es auf den ersten Blick aussieht handelt es sich möglicherweise um eine uralte, heidnische, vorchristliche Kultstätte.
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. Oktober 2009 )
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Newsflash
Platte der Ritter - Die Steinplatte wird von Bérenger Saunière bei den Renovierungsarbeiten an der Kirche in unmittelbarer Nähe des Altars gefunden. Interpretationen darüber, was auf dieser Steinplatte zu sehen ist, driften auseinander. Einer Interpretation zufolge zeigt das Motiv auf der Platte die "Blanchefort-Prinzen" Sigisbert IV., Sigisbert V. und Bera III. Die Inschrift auf dem Stein stammt aus dem Jahr 771 und soll Auskunft über das Datum der Ankunft des aus der Gefangenschaft geretteten Sigisbert IV. am 17. Januar 681 geben. Dazu ist zu sagen, dass es sich bei den genannten Personen um die Abkömmlinge von Dagobert II (Merowinger) in chronologischer Abfolge handelt. Hier auch ein Querverweis auf eine Passage im entschlüsselten "Großen Manuskript": "... den Schlüssel besitzen, Friede 681, beim Kreuz ...". Festzustellen ist, dass es keinerlei historische Hinweise oder Beweise gibt, die eine Anwesenheit der Merowinger in Südfrankreich belegen. |
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