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Geschrieben von Admin
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 Südlich von Pontils führt die Route Forestiere in ein tiefes Tal (Georges de Bezis), das von 2 charakteristischen Felsnadeln flankiert wird. Hier sollen sich nach meinen Aufzeichnungen drei größere Höhlen verbergen. Schon auf der IGN Karte konnte ich unterhalb la Berco Petito den steilen unwirklichen Felshügel la Cauno lokalisieren. Und tatsächlich. An der Südflanke des extrem steil ansteigenden, von großen Felsbrocken bedeckten Berghangs befinden sich die Zugänge zu zwei größeren, unbekannten Grotten, die sich tief in das Bergmassiv erstrecken. 
Etwas Abseits gelegen, dann der Zugang zu einer weiteren Grotte mit der Bezeichnung BZ11. Nach einem kurzen, steilen Anstieg öffnet sich der Zuagang zu einer sehr einsturzgefährdeten größeren Höhlenkammer. Im hinteren Bereich führt dann ein schmaler Stollen tiefer in den Berg. Auf linker Seite sind diverse Hilfsmittel zum Graben und Abstützen des Stollensystems deponiert. Nach einiger Zeit zweigt der Tunnel links ab. Weitere Informationen auf der DVD: Rennes le Chateau 2009

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. Dezember 2009 )
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Newsflash
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1858 tritt Antoine Gelis sein Amt als Pfarrer in Coustaussa an. Er wird am 1. November 1897 von Unbekannten im Wohnzimmer seines Pfarrhauses in Coustaussa mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen. Die Aktentasche mit Papieren, die ihm Saunière kurz vorher übergeben hat, ist danach verschwunden. Von seiner Barschaft sowie seinen sonstigen Habseligkeiten fehlt nichts! Es lassen sich keine Spuren eines Kampfes finden. Möglicherweise kannte der Abbé seinen Mörder und ließ ihn selber in sein Haus. Der Polizeibericht vermeldet folgendes: Der Körper des Toten war in Ostwestachse ausgerichtet – der Kopf nach Osten – neben dem Toten wurde ein Zigarettenpapier der Marke „le Tzar“ gefunden, auf dem mit dem Blut des Erschlagenen die Worte : "viva Angelina" geschrieben waren. Der Körper des Abbé wurde in die Mitte des Zimmers gebracht, die Hände auf der Brust gefaltet. |
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