Rennes le Chateau Report II

DVD Produktionen

DVD Bestellung

NEWSFEEDS / RSS (Really Simple Syndicationist) bietet eine Möglichkeit, einfach Daten auszutauschen. Die Daten werden von dem jeweiligen Webserver als XML-Datei ausgegeben. In dieser XML-Datei werden die Informationen nach einem festen Muster dargestellt.

 

Site last updated:

  • Samstag, 28. Januar 2012

Translating

translate


 

Wer ist Online

Aktuell 11 Gäste online
Legenden und Fakten arrow News arrow Minen arrow Goldmine Auriac
Goldmine Auriac PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Admin   

Die legendären Goldminen von Auriac  finden im Umfeld der Rennes le Chateau Story zunehmend Erwähnung. Schon die Römer förderten das edle Metall hier ans Tageslicht.
Die meisten Minenzugänge wurden allerdings in den letzten Jahren gesprengt oder zugeschüttet. Oberhalb von Auriac wurde  mit einer Planierraupe gar der  Versuch unternommen, die dort befindlichen Minenzugänge einzuebenen. Nach starken Regenfällen haben sich in der Schotterzone nun tiefe Löcher gebildet , die scheinbar bis in die unteren Stollenabschnitte zu führen scheinen. Lebensgefährliche Löcher in einer lockeren Geröllzone, von der sich bei geringsten Erschütterungen Steine und Erdbrockem lösen und in die Tiefe poltern.  
Weitere Minen im Umfeld zu Auriac gelten bereits seit längerer Zeit als verschollen.
Doch 1 Minenkomplex soll angeblich noch offen sein. Bereits seit 2 Jahren versuche ich einen Zugang zu dieser alten Goldmine zu finden.
Im Sommer 2009 scheint meine Suche endlich erfolgreich. An einer namenlosen Piste entdecke ich in Hanglage eine Betonrampe. Erste Hinweise auf die  Mine.

auriac mine


Oberhalb der Rampe kämpfe ich mich durch Gestrüpp den Berghang hoch. Dann stoße ich auf weitere Betonfundamente und  eine seitliche Abmauerung. Auf den Steine die hier abgelegt wurden, lassen sich erste Spuren einer Kupferverbindung erkennen.
Dann 50 Meter weiter am Steilhang endlich der Mineneingang.

auriac mine


Ein 2m hoher Stollen führt 50m geradeaus in das Felsmassiv. Der lehmige, trockene Boden ist aufgerissen. Vermutlich stand der Stollen längere Zeit unter Wasser. An der ersten Kreuzung biege ich links ab.
Am Gangende tauchen die Trümmer eines abschließbaren Verschlags aus der Finsternis auf. Vermutlich wurden hier noch bis vor einigen Jahren diverse Gerätschaften gelagert.

auriac mine

Durch einen Seitentunnel geht es zurück in den Hauptstollen. Nach etwa 30m taucht rechts ein verfüllter Seitenstollen auf.
Im linken Stollen geht es dann weiter. Im Deckenbereich führt ein Schacht zu einem weiteren Stockwerk der Mine.
Unterhalb gelange ich in eine lange, etwa 20-30m hohe, schmale Felsspalte. Ich sondiere kurz die Lage,  dann geht es in der Spalte links aufwärts. Nach 100m mündet der Canyon dann in steil abfallenden Felsklippen.

auriac mine

Direkt über mir, jede menge locker eingeklemmte Felsbrocken und Steine, die scheinbar jeden Augenblick herabzustürzen drohen.
Auf der gegenüber liegenden Seite geht es ohne Ausrüstung nicht mehr weiter. Ich klettere wieder in den Tunnel zurück. Durch einen extrem einsturzgefährdeten  Abschnitt geht es nach mehreren Deckeneinbrüchen weiter. Es folgt ein weiterer Aufstieg. Ich schiebe den Koffer mit meinen Camcorder über einen Schuttberg vor mir her und gelange in die Fortsetzung der Felsspalte.

auriac mine

Rechts geht es knapp 200m weiter. Dann folgt ein steil abfallender Tunnel.  Unter den hier herumliegenden Steinbrocken lassen sich tatsächlich erste Spuren von Gold erkennen. Auf linker Seite bietet sich dann ein fantastisches Panorama.

Weitere Informationen auf der DVD Rennes le Chateau Report 2009...  

auriac mine

auriac mine

 

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. April 2011 )
 

Wetterbericht

Das Wetter heute
 
 
 
 

  Die neue DVD :

Expedition 2010


 - lieferbar / Preis: 24,90 -
- Video: Bildformat 4:3 -
- Spiellänge 60 Minuten -
- lieferbar 2. Dezemberwoche -
- weitere Informationen -

- Filmtrailer bei Youtube -

 

Routenplaner - map24

Anreise - Rennes le Château:

Startadresse eingeben


Ziel
Rennes-Le-Ch?teau

Newsflash

Sainte-Marie d?Alet
Sainte-Marie d´Alet - Im Jahr 813 gründet der Vizegraf von Razès ein Kloster an dieser Stelle. Nach Ausbauarbeiten im 11. Jahrhundert wird das Kloster Sainte-Marie d´Alet 1317 zum Bischofsitz erhoben. Die ehemalige Abteikirche gehört heute zu den wichtigen Bauwerken der romanischen Architektur. Das Bauwerk wurde 1577 von den Hugenotten zerstört und danach nie wieder aufgebaut. Die außergewöhnliche Qualität der Bauausführung hat ein Bestehen dieses Bauwerkes bis in heutige Zeit gewährleistet. Noch heute sind 3 verschiedene Bauabschnitte erhalten. Eine Besichtigung der Anlage ist nach Absprache mit der örtlichen Verwaltung möglich. 
 

Counter


© 2012 Rennes le Chateau Report

Warning: fsockopen() [function.fsockopen]: unable to connect to 193.0.6.135:43 (Connection refused) in /var/www/web596/html/rennes/components/com_joomlastats/count.classes.php on line 1078

Warning: fsockopen() [function.fsockopen]: unable to connect to 200.3.14.10:43 (Connection refused) in /var/www/web596/html/rennes/components/com_joomlastats/count.classes.php on line 1078

Warning: fsockopen() [function.fsockopen]: unable to connect to 196.216.2.1:43 (Connection refused) in /var/www/web596/html/rennes/components/com_joomlastats/count.classes.php on line 1078

Fatal error: Class 'JTEXT' not found in /var/www/web596/html/rennes/components/com_joomlastats/count.classes.php on line 885