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Ein Schatz aus der französischen Revolution Möglicherweise befindet sich unter der Kirche ein Gewölbe, das bis heute verschlossen und nicht zugänglich ist (Krypta der "Seigneurs de Rennes"). Vielleicht wurden hier vor Ausbruch der französischen Revolution von wohlhabenden Bürgern oder dem Landadel, der um seine Ersparnisse bangte, Geld beziehungsweise Wertgegenstände verbracht, um sie vor der plündernden Bevölkerung in Sicherheit zu bringen. Bei den Renovierungsarbeiten der Kirche entdeckt der Abbé dann den Schatz und nutzt ihn für seine Zwecke. Schätze aus früherer Zeit waren dort sicherlich nicht untergebracht, denn zwei Bestattungen wurden dort noch in späterer Zeit vorgenommen. Nach einem Ritter, über den keine weiteren Angaben vorliegen, wurde im Jahr 1705 Anne Del Sol - (30. März 1705) dort bestattet. Der Schatz der Westgoten Nachdem die Westgoten Rom erobert und geplündert hatten, brachten sie einen bedeutenden Schatz von dort aus nach Toulouse. Von diesem Augenblick an verschwindet dieser riesige Schatz aus den Büchern der Geschichte. Was kann damals passiert sein? Wohin ist der Schatz entschwunden? Fakt ist, dass die Franken anschließend Toulouse belagerten und die Westgoten zum Rückzug von dort zwangen. Unter dem Druck weichen die Westgoten nach Rhedae aus und nehmen den Schatz vermutlich mit, denn in der Inventarliste der fränkischen Eroberer wird dieser Schatz nicht erwähnt! Auch als die Westgoten unter dem weiter zunehmenden Druck der Franken nach Toledo ausweichen und dort letztendlich von den Arabern geschlagen werden, wird der Schatz in der Inventarliste von El Macin ebenfalls nicht aufgeführt. Die Möglichkeit, dass der Schatz im Bereich ihrer alten Hauptstadt Rhedae verblieben ist, ist nach heutigem Kenntnisstand nicht auszuschließen. Ein Schatz (verteilt in 12 Verstecken) Die Theorie, dass in der Region von Rennes le Château oder Rennes les Bains ein Schatz in 12 Verstecken existiert, wird durch die Interpretation des Buches vom Abbé Boudet aufgestellt. 1886 publiziert der Abbé sein Buch "La vraie langue celtique et le cromleck de rennes les Bains", in deutsch "Die wahre keltische Sprache und der Steinkreis von Rennes les Bains". Das Buch erscheint nur in einer geringen Auflage. In dem Buch sind unter anderem verschiedene Zeichnungen sowie eine Karte der Umgebung von Rennes les Bains enthalten. Auf dieser Karte befinden sich vier Kreuze (Markierungen). Ein Kreuz befindet sich im Serbairou , an einem Abhang zur Sales. Nach weit verbreiteter Meinung enthält das Buch verschlüsselte Geheimnisse der Familie Blanchefort und soll Hinweise auf 12 Verstecke zu den Hinterlassenschaften der Westgoten enthalten. Der Schatz der Katharer Am 16. März 1244 fällt Montsegur . Über 300 Katharer ergeben sich nach einer Belagerungszeit von knapp 9 Monaten dem Kreuzfahrerheer. Den Belagerten wird ein Ultimatum gestellt. Sie sollen die Burg übergeben, ihrer Irrlehre abschwören und erhalten dafür freien Abzug. Auch sollen sie ihr Hab und Gut mitführen dürfen. Auf einer Wiese unterhalb der Burg, Camp Cremats genannt, erfüllt sich danach das Schicksal der Abschwörungsunwilligen. 205 Bewahrer des Glaubens, Frauen und Kinder, sollen hier im Namen der heiligen Inquisition ihren Tod durch die Flammen finden. Noch in der Nacht vor der Übergabe gelingt es drei Katharern, sich über die Felsklippen in einer kalten Märznacht abzuseilen. Sie führen ihr Heiligtum, den wahren Schatz der Katharer mit sich. Bis heute wird spekuliert, was damals in der kalten Winternacht unter unglaublichem Aufwand und Gefahren auf diesem Weg in letzter Sekunde aus der belagerten Burg in Sicherheit gebracht wurde. Waren es brisante schriftliche Überlieferungen, die für die Kirche eine Gefahr darstellten, handelte es sich um Kultgegenstände, die auf keinen Fall in die Hände der Inquisition fallen sollten? Auf jeden Fall liegt der Ort dieses Geschehens nicht weit entfernt von Rennes le Château und es ist nicht ausgeschlossen, das dieser legendäre Schatz, die mysteriöse Hinterlassenschaft der alten Katharer, hier in der Umgebung versteckt wurde. In dem Video auf dieser DVD wird diese Möglichkeit weiter verfolgt. Der Schatz der Templer Als die Templer nach ihrer Niederlage in Outreamer unter der Führung des Großmeisters Molay nach Frankreich zurückkehren, führen sie vermutlich nicht nur ihre Kriegskasse mit sich. Wenig später werden sie in einer einmaligen Aktion von Phillip dem Schönen und Nogarat am 13. November im Jahr 1307 zerschlagen und (fast) restlos vernichtet. Es ist viel über ihre unermesslichen Schätze, die sich zu diesem Zeitpunkt in ihrem Haupttempel in Paris befunden haben sollen, spekuliert worden. Die von der Inquisition verhörten Templer sagten aus, dass der Präzeptor von Frankreich in der Nacht vor der Verhaftungswelle das Pariser Ordenshaus mit drei Wagen, auf dem der komplette Schatz des Generalvisitators, sowie wichtige Aufzeichnungen geladen waren, verlassen hätte. Wohin diese kostbare Fracht verbracht wurde, ist bis heute nicht geklärt. Neben Spekulationen, dass die Reise zur Küste ging, um dann auf Schiffe der Templerflotte verladen zu werden, halten sich auch Gerüchte, dass die Ladung in den Süden Frankreichs verbracht wurde. Befürworter der Theorie, dass es sich bei dem Schatz von Rennes le Château um den verschollenen Templerschatz handeln könnte, halten auch Aktivitäten der Templer in dieser Gegend für ein Zeichen, dass hier schon möglicherweise vor Rückzug der Templer nach Frankreich ein sicheres Versteck für den Schatz vorbereitet wurde. Allerdings verschweigen alle (oder fast alle) Publikationen zu diesem Thema einen wichtigen Umstand. Nach Festsetzung der Templer in Frankreich stieg der Goldanteil in der französischen Münze bedeutend an, womit sich die Frage nach dem Verbleib des Hauptteils des Templergoldes wohl beantworten lässt. Ein die Evangelien in Frage stellendes Dokument. Bei Renovierungsarbeiten seiner Kirche stößt Abbé Bérenger Saunière in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts auf ein Versteck in einem Hohlraum des Altarpfeilers, das verschiedene Pergamente enthält. Nach erfolgreicher Dechiffrierung von zwei der verschlüsselten Pergamente und einer Reihe weiterer Aktivitäten schwimmt der Abbé geradezu in Geld. Zwei dieser Pergamente (Genealogien) sollen aus den Jahren 1244 und 1644 stammen und als weiteres Pergament ist ein Testament von 1695 benannt. Die anderen Pergamente sollen aus jüngerer Zeit stammen und von einem Vorgänger Saunières, dem Abbé Antoine Bigou, verfasst worden sein. Es handelt sich hierbei um die sogenannten Pergamente 1 und 2. Aus den Pergamenten soll angeblich weiter zu entnehmen sein, dass Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war und dass sie nach der Kreuzigung nach Frankreich flohen. Dort sollen sie weiter gelebt und Kinder gezeugt haben. Diese Blutslinie soll sich dann weiter fortgesetzt haben und in den Merowingern aufgegangen sein. Diese brisante Information soll dem Vatikan und weltlichen Gruppierungen viel Geld wert gewesen sein. Siehe hierzu auch die Nag Hammadi Papyri! Eine Fortsetzung dieser Theorie durch Andrews & Schellenberger soll hier noch abschließend genannt werden: Das Grab Christi liegt in Rennes le Château, unter dem Berg "Mont Cardou" . Die Kriegskasse von Blancas von Castilien Um 1250 bringt Blancas von Castilien, die Mutter des französichen Königs, einen großen Geldbetrag als Lösegeld für ihren Sohn auf, der bei seinem Kreuzzug in die Hand der Sarazenen fällt. Zusammen mit ihrer Kriegskasse soll sie das Geld bei Unruhen im Land in ein sicheres Versteck in den Süden des Landes verbracht haben. Nach Beendigung der Unruhen wird das Lösegeld zum Freikauf des Königs eingesetzt. Die Kriegskasse verbleibt angeblich im Versteck. Nachdem Blancas kurz darauf stirbt, gilt die Kriegskasse als verschollen.
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