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Dalle de Coume Sourde - Dieser Stein soll von Ernest Cros, einem Bekannten des Abbé Saunière, in der Umgebung von Rennes le Château gefunden worden sein. Danach gelangte der Stein irgendwann zur Aufbewahrung ins Pfarrhaus (Keller). Auch dieser Stein ist nicht mehr erhalten. Irgendwann tauchte eine Zeichnung auf (angeblich von Ernest Cros). Die Existenz dieses Objekts wird von Gérard de Sède in seinem Buch L’Or De Rennes 1967 verbreitet. Wenn man allerdings in Betracht zieht, dass der Abbé selbst die Platte der Ritter in seinem Garten deponierte und dort verkommen ließ, ist es recht unwahrscheinlich, dass er ausgerechnet mit einem Stein, der von einem Bekannten angeschleppt wurde, anders verfahren sein sollte. Zur Erinnerung: auch der gotische Altarpfeiler aus der Kirche landete ebenfalls in dem Garten der Kirche. Allerdings ist vor kurzem im Keller des Pfarrhauses eine alte Steinplatte "gefunden" worden. Die Abbildung dazu ist auf der Web-Site von Rennes le Château zu besichtigen: http://renneslechateau.free.fr/allemand/histoire.htm Matri-Deum Stein Ein Original ist, wie auch in anderen Fällen dieser Geschichte, nicht vorhanden. Der Matri-Deum Stein wird neben anderen Steinen in dem umstrittenen Buch von Eugen Stüblein "Gravées du Languedoc" erwähnt. Das Problem allerdings ist, dass dieses Buch nachweislich nicht von Eugen Stüblein stammt. Eine weitere Facette in dem Verwirrspiel um Rennes le Château. Eine Parallele zu dem Priorat, sowie möglicherweise auch zu den Pergamenten ist auffällig. Dieses Werk, das nur als Wiederveröffentlichung auf dem Markt kursiert, ist auch in dieser Form keinem klar benennbaren Autor zuzuordnen.
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 24. April 2011 )
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