Legenden und Fakten Das Anwesen des B.S.
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Geschrieben von Admin
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Das ehemalige Anwesen des Bérenger Saunière erstreckte sich über eine große zusammenhängende Fläche, direkt an die Kirche angrenzend, bis an den Rand des Plateaus. Ab etwa 1900 kauft Saunière die Gründstücke auf und in den Folgejahren bis 1905 weitere in der Umgebung (zusammen 6 Grundstücke auf den Namen seiner Haushälterin) und beginnt mit seinen privaten Bauarbeiten. Architekt: Tiburce Caminade, Bauunternehmer: Eli Bot und 17 von Saunière verpflegte Bauarbeiter. Er beginnt zuerst mit dem Bau der Villa Bethania. Als er gegenüber der Villa, zum Hauseingang hin, einen Park anlegen lässt, wird bei der Verlegung der Wasserversorgung vor der Villa ein Skelett entdeckt, das man auf das 8.-9. Jahrhundert datierte. Als letzte Baumaßnahme realisiert er den Bau des Turms
 Nach Fertigstellung bezeichnet er das Bauwerk als Turm der Uhren. Erst später wird die heutige Bezeichnung Tour Magdala eingeführt. Im Erdgeschoss des Turms lässt er seinen Arbeitsraum anlegen, im ersten Stockwerk eine Bibliothek und auf dem Dach eine Aussichtsplattform. Der Magdalenen- Turm hat 22 Zinnen. Die Gesamtzeit dieser Bautätigkeiten für seinen Privatzweck soll 8 Jahre betragen, also bis in das Jahr 1907 gehen.
 Bei den Bauarbeiten wird von den Arbeitern bei der Fundamenterstellung eine Felsspalte entdeckt, in der sich zahlreiche Knochenreste aus prähistorischer Zeit befunden haben sollen!
Unter den bis heute wechselnden Grundstückseigentümern kommt es zu zahlreichen wilden Grabungen. Ohne Rücksicht auf Statik und Sicherheit versucht man, sich zuerst von dem Anbau der Villa Bethania in mehreren Metern Tiefe zu dem Gewölbe der Kirche durchzuwühlen. Der Versuch scheitert. Nach wenigen Metern in der Waagerechten senkt sich der darüber befindliche Boden und der Tunnel stürzt ein.
Ein weiterer Versuch erfolgt an anderer Stelle. Der Fußboden des alten Arbeitsraums im Turm wird aufgehackt und man versucht, in den Hohlraum des Steinplateaus zu gelangen. Über das Ergebnis dieser Grabung ist nichts an die Öffentlichkeit gedrungen. Nach erledigter Arbeit wird der Schacht zugeschüttet und der Fußboden versiegelt. Etwa 10 Meter weiter, im Wallbereich, wird ein neuer Versuch gestartet, der noch heute zu besichtigen ist.  Von den zahlreichen Ausflügen, die der Abbé in die Umgebung von Rennes le Château unternimmt, bringt er eine Unmenge von Steinen mit, aus denen er eine Grotte in dem Garten vor der Kirche anlegt. Die Grotte wurde in den 60er Jahren auf der Suche nach dem Schatz zerstört, da man unter dieser Konstruktion den Zugang zu einem Versteck vermutete. Bei der heutigen Grotte handelt es sich um eine Rekonstruktion. Weiteres unter Raubgrabungen oder im Internet unter : http://renneslechateau.free.fr/allemand/histoire3.htm
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. September 2009 )
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Newsflash
Platte der Ritter - Die Steinplatte wird von Bérenger Saunière bei den Renovierungsarbeiten an der Kirche in unmittelbarer Nähe des Altars gefunden. Interpretationen darüber, was auf dieser Steinplatte zu sehen ist, driften auseinander. Einer Interpretation zufolge zeigt das Motiv auf der Platte die "Blanchefort-Prinzen" Sigisbert IV., Sigisbert V. und Bera III. Die Inschrift auf dem Stein stammt aus dem Jahr 771 und soll Auskunft über das Datum der Ankunft des aus der Gefangenschaft geretteten Sigisbert IV. am 17. Januar 681 geben. Dazu ist zu sagen, dass es sich bei den genannten Personen um die Abkömmlinge von Dagobert II (Merowinger) in chronologischer Abfolge handelt. Hier auch ein Querverweis auf eine Passage im entschlüsselten "Großen Manuskript": "... den Schlüssel besitzen, Friede 681, beim Kreuz ...". Festzustellen ist, dass es keinerlei historische Hinweise oder Beweise gibt, die eine Anwesenheit der Merowinger in Südfrankreich belegen. |
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