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Geschrieben von Admin
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Minen- und Höhlenkomplex bei Arques Schon vor mehreren Jahren gelang es mir den legendären Minenkomplex oberhalb von Arques zu lokalisieren. Ein Konglomerat aus natürlichen Höhlen und künstlichen Stollen durchzieht labyrinthartig den Bergrücken. Die alten Berichte von Cäsar d Accon ließen sich somit bestätigen.

Ein geradezu idealer Ort um gewisse Dinge beiseite zu schaffen und sie über lange Zeit sicher zu deponieren. Auf den letzten Expeditionen habe ich 3 untere Minenzugänge erkundet. Doch im oberen Hangbereich existieren zahlreiche weitere Zugänge (F1 - F15 / sind seit 2008 farbig markiert). Im August 2008 stoße ich in einem der unteren Stockwerke auf ein Tunnelsystem, das längs durch den kompletten Bergrücken führt und mehrere große Syteme miteinander verbindet.  Höhlenkammern (bis zu 15 m hoch) und künstlich geschaffene Stollen gehen fließend ineinander über. Das Labyrinth erstreckt sich mindestens 4 Stockwerke tief in den Untergrund. In einer steil abfallenden Höhle im 4. Stockwerk stellte ich die Erkundung vorläufig ein. Hier geht es ohne Ausrüstung nicht mehr weiter. Zudem müssen hier erst noch Befestigungen angebracht werden, die ein Seilsicherungssystem aufnehmen können.

Die Abraumhalden lassen den Schluß zu, dass hier über einen längeren Zeitraum u.a. vermutlich Eisenerz gewonnen wurde. Zu frührer Zeit wurden die Höhlen und Abschnitte des Tunnelsystems möglicherweise auch andersweitig genutzt. Verschiedene Stollen im 2. - 4. Stockwerk sind zugestellt bzw. vermauert. Im 2. Stockwerk endet ein Tunnel innerhalb einer künstlichen (gemauerten) großflächigen Struktur.

Verschiedene Schachtsysteme in den unteren Stockwerken führen weiter tief hinab. Ein El Dorado für jeden Höhlen und Minenforscher. In Steilhanglage in dichtem Gebüsch verborgen befinden sich dann zahlreiche weiter Stollen- Schacht- und Höhlensysteme. Nach bisherigem Kenntnisstand sicherlich die größte (künstliche) zusammenhängende unterirdische Struktur in den gesamten Corbiers. Nur wenige Höhlesysteme wie Trou de Bournasset oder Bufo Fret erreichen eine größere Ausdehnung.
 Im Boden des Stollens ( Bilder oben) führt ein Schacht zu einem weiteren Stollen. Bei einer Erkundung dieses Abschnitts der Mine sollte man Vorsicht walten lassen! Mann kann den weiterführenden Stollen in etwa 4 m Tiefe gut erkennen. Auch dieser Stollen lässt sich über eine größere Strecke weiter verfolgen. Von der Begehung unterer Stckwerke in der Mine - Bild links unten wird abgeraten! Bei allen hier abgebildeten Minen sollte man bei einer Begehung Vorsicht walten lassen! Gefahr droht nicht nur vor herabfallenden Gestein und Felsbrocken. In mehreren Blindstollen herrscht keine Luftzirkulation! Der Sauerstoffgehalt im Tunnel kann abnehmen, ohne dass dieser Umstand rechtzeitig auffällt! Verschiedene Streckenabschnitte sind extrem Einsturzgefährdet. Eine Handy-Verbindung ist in dem Gelände vor den Minen nicht möglich. 
Die Erkundung dieser alten Minen ist extrem gefährlich und sollte auf jeden Fall nur mit der nötigen Ausrüstung und in einer Gruppe erfolgen. Weitere alte Minen befinden sich nicht weit von hier, in unmittelbarer Nähe des Anwesens St. Andrieu . Weitere Informationen auf unserer neuen Rennes le Chateau DVD... Das Video zu dem Minenkomplex bei Youtube... Weitere Informationen auf unserer neuen Website...
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. Dezember 2011 )
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Newsflash
Platte der Ritter - Die Steinplatte wird von Bérenger Saunière bei den Renovierungsarbeiten an der Kirche in unmittelbarer Nähe des Altars gefunden. Interpretationen darüber, was auf dieser Steinplatte zu sehen ist, driften auseinander. Einer Interpretation zufolge zeigt das Motiv auf der Platte die "Blanchefort-Prinzen" Sigisbert IV., Sigisbert V. und Bera III. Die Inschrift auf dem Stein stammt aus dem Jahr 771 und soll Auskunft über das Datum der Ankunft des aus der Gefangenschaft geretteten Sigisbert IV. am 17. Januar 681 geben. Dazu ist zu sagen, dass es sich bei den genannten Personen um die Abkömmlinge von Dagobert II (Merowinger) in chronologischer Abfolge handelt. Hier auch ein Querverweis auf eine Passage im entschlüsselten "Großen Manuskript": "... den Schlüssel besitzen, Friede 681, beim Kreuz ...". Festzustellen ist, dass es keinerlei historische Hinweise oder Beweise gibt, die eine Anwesenheit der Merowinger in Südfrankreich belegen. |
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