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  • Samstag, 28. Januar 2012

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Geschrieben von Admin   

Blanchefort - Mine - EIngangZwischen dem Chateau Blanchefort und Roque Negre befindet sich eine schwer zugängliche alte Mine am Berghang.  Das Bild links zeigt den steil abfallenden Zugang zur Mine. Vorsicht - der Stollen fällt extrem steil ab! Das untere linke Bild zeigt den Schacht und das rechte Bild einen Blick durch den Zugangsstollen zum Schacht.

Die Mine wurde in der Vergangenheit (von de Sede) auch als Goldmine bezeichnet. Leider ein Irrtum! In der Kammer, am Ende des Stollens fanden wir an einer Seitenwand eine Ader mit extrem feinen Schwefelkies, der bei der ersten Betrachtung den Eindruck einer Goldader vermittelte.

Blanchefort - Mine - Schacht

Bei genauerer Betrachtung unter dem Mikroskop, wurde der Unterschied allerdings schnell klar. Kleine, feine Kristalle ließen keinerlei Zweifel aufkommen. Die sogenannte Goldmine ist eine weitere Legende um den Mythos von Rennes le Chateau. Ein etwa 15 Meter tiefer Schacht wird vom Hang durch einen steil abfallenden Stollen geschnitten (Zugang Bild links und Bild oben). Etwa drei Meter über der Sole des Schachtes mündet der Stollen in den Schacht ein. Die Neigung des Zugangsstollens nimmt in Richtung Schacht stetig zu!

Blanchefort - Stollen - Kammer

Am Grund des Schachtes führen dann 2 gegenüber liegende Stollen weiter in den Berg. Doch Vorsicht! Einer der Stollen liegt direkt unter dem Zugangsstollen. D.h. wenn man sich aus der Mine hinausbegeben will, kann man nicht direkt an der Schachtwand hinauf klettern. Hier befindet sich nämlich der Stollen zu der Kammer! Auch beim Einstieg zur Mine muss diese Stelle umklettert werden oder man geht das Risiko ein, die letzten Meter zu springen.

Blanchefort - Mine - Plan Blanchefort - Mine - Schacht

 

 

 

 

 

 

Von einer Begehung der Mine wird ausdrücklich abgeraten!  Bitte bedenken sie bei Exkursionen in alte Minenanlagen, dass diese Anlagen Rückzugsgebiete für Tiere (Fledermäuse / Salamander etc. und Pflanzen) darstellen. Sie können sicher sein, dass sich in diesen Minen keinerlei Schätze oder Hinweise auf eine Schatz mehr finden lassen. Die Bergwerke sind komplett ausgeräumt und von den Höhlenforschern dieser Gegend bestens erkundet.

Blanchefort - Mine

 Weitere Informationen auf unserer neuen Website...

Letzte Aktualisierung ( Montag, 12. Dezember 2011 )
 
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Newsflash

Abbe Gelis
1858 tritt Antoine Gelis sein Amt als Pfarrer in Coustaussa an. Er wird am 1. November 1897 von Unbekannten im Wohnzimmer seines Pfarrhauses in Coustaussa mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen. Die Aktentasche mit Papieren, die ihm Saunière kurz vorher übergeben hat, ist danach verschwunden. Von seiner Barschaft sowie seinen sonstigen Habseligkeiten fehlt nichts! Es lassen sich keine Spuren eines Kampfes finden. Möglicherweise kannte der Abbé seinen Mörder und ließ ihn selber in sein Haus. 

Der Polizeibericht vermeldet folgendes: Der Körper des Toten war in Ostwestachse ausgerichtet – der Kopf nach Osten – neben dem Toten wurde ein Zigarettenpapier der Marke „le Tzar“ gefunden, auf dem mit dem Blut des Erschlagenen die Worte : "viva Angelina" geschrieben waren. Der Körper des Abbé wurde in die Mitte des Zimmers gebracht, die Hände auf der Brust gefaltet.

 

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