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Puivert, die Burg der Troubadure war für ihre Dichterwettkämpfe im 12. Jahrhundert in ganz Europa berühmt. Die Troubadure ergaben sich nach einer dreitägigen Belagerung im Herbst 1210 dem Kreuzfahrerheer. Die Burg wurde danach von Simon de Montfort, Lambert de Thury zugesprochen. Anschließend wechselte sie in den Besitz der herrschaftlichen Familie Congost. Später ging sie in den Besitz von Thomas Pons de Bruyères, der die Burg im 14. Jahrhundert umbaute. Die Burg wird von einem Donjon mit einer Höhe von 35 Metern dominiert, in dem sich vier übereinanderliegende Säle befinden.

In dem Turm liegt auch der Saal der Musiker. Zahlreiche Skulpturen von verschiedenen Musikinstrumenten belegen die Anwesenheit der Künstler aus jener Zeit. Im Jahr 1279 führte der Bruch eines Staudamms zu einer größeren Katastrophe, bei der die Städte Chalabre und Mirepoix restlos zerstört wurden.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. März 2008 )
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